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Wie entsteht ein Wirbelsturm?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:49
Ein Wirbelsturm, auch Hurrikan genannt, kann riesige Schneisen der Verwüstung hinterlassen.
Wer kennt nicht die schrecklichen Bilder aus dem TV, wo eine ganze Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde. Aber wie entsteht so ein Wirbelsturm eigentlich?

  • Gegen Wirbelstürme an sich kann man leider nichts tun, aber man könnte verhindern, dass sie ein solches Ausmaß annehmen wie in der Vergangenheit. 
  • Wir müssten nicht nur die Abgase verringern, um den Treibhauseffekt zu vermindern, sondern auch nicht zu dicht am Meer siedeln. 
  • Wenn man sich Asien, Amerika und auch Indien anschaut, wo sich immer mehr Menschen an den Küsten niederlassen, entstehen dort regelmäßig Katastrophen durch Überflutungen. Diese könnten verhindert werden!
  • Tipps wie man sich bei einem Wirbelsturm schützen kann hier nachgelesen werden.

  • Damit ein Wirbelsturm überhaupt entstehen kann, muss die Wassertemperatur der tropischen Meere mindestens 26 Grad Celsius betragen, was meistens im Spätsommer der Fall ist.

  1. Über den so aufgeheizten Meeren verdunstet die Sonne riesige Wassermengen.
  2. Durch diesen aufsteigenden Dampf wird an der Wasseroberfläche Luft nachgesaugt.
  3. Diese, von den Seiten nachströmende Luft, beginnt sich zu drehen und es entsteht ein trichterförmiger Wirbel.
  4. Im Auge des Hurrikan, also in der Mitte des Trichters, ist es völlig windstill. Der Durchmesser dieses Auges kann 20-70 Kilometer betragen.
  5. Die gewaltigen Stürme, die um dieses Auge herumkreisen, können schon mal 300 Stundenkilometer erreichen.
  6. Diese Stürme schieben eine enorme Flutwelle vor sich her.
  7. Die Wolken im Wirbelsturm sind so mit Wasser vollgesogen, das sie das ganze Landstriche unter Wasser setzen können.

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