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Wie teilt man sich das erste Semester im Studium ein?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:55
Gerade das erste Semester ist für junge Studenten das spannenste.
Dein Leben ändert sich komplett und du musst dich plötzlich mit vielen Dingen auseinander setzten, um die sich vorher die Eltern gekümmert haben. Besonders wenn du für das Studium in eine fremde Stadt ziehst.

  1. In der Schule gab es feste Stundenpläne nach denen du dich zu richten hattest. Im Studium bist du dabei weitestgehend auf dich gestellt. 
  2. Schau dir deine Modulpläne genau an und stelle dir danach deinen persönlichen Stundenplan zusammen. 
  3. Oft gibt es aber auch Stundenplanempfehlungen nach denen du dich richten kannst. Wichtig: Plane für jede Unterrichtseinheit auch eine Entsprechende Nachbearbeitungsphase ein!
  4. Aber lernen nicht alles. Besonders am Anfang solltest du deine Chance nutzen Kontakte zu knüpfen um später gemeinsam Gruppenarbeiten durchführen zu können oder zusammen zu lernen. 
  5. Kennen lernen kannst du Kommilitonen zum Beispiel bei den Einführungsveranstaltungen, oder auch schon bei den Vorkursen die gewöhnlich in Fächern wie Mathematik vor dem Semesterstart angeboten werden. Auch ein gemeinsames Essen in der Mensa oder den Mitbewohnern kann nicht schaden. 
  6. Natürlich gibt es auch die klassischen Studentenpartys in den Wohnheimen wo du dich unters Volk mischen kannst. Aber hier ist Vorsicht geboten. Besonders in den großen Studentenstädten gibt es viele Angebote für das Partyvolk, da kann man schon mal vergessen, dass man eigentlich zum Studieren da ist!
  7. Das böse Erwachen kommt dann spätestens wenn die ersten Klausuren anstehen. Je nach Studienfach können das eine ganze Menge sein. 
  8. Darum solltest du rechtzeitig mit dem Lernen beginnen. Auch hier ist es sinnvoll dir einen eigenen Stundenplan zu erstellen nach dem du dich dabei richtest. 
  9. Ob du nun lieber in der Gruppe mit anderen, allein zuhause am Schreibtisch oder in der Bibliothek lernst, musst du selbst heraus finden, denn da ist jeder anders.

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