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Den Passenden Job finden - Der Weg zum Traumjob?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Es ist heute nicht so leicht, eine Arbeit zu finden noch schwerer den Traumjob.

Es ist heute nicht so leicht, eine Arbeit zu finden. Viel schwerer ist es aber noch, den Traumjob zu finden. Besonders klagen Absolventen unmittelbar nach ihrem Examen, das Diplom in der Tasche darüber, dass sie keine Arbeit finden, schon gar nicht die, die sie gern möchten und auch nicht in der Stadt, in der sie gern leben möchten.

  • Nicht alleine der erfolgreiche Abschluss eines Studiums garantiert dir einen Traumjob. Oftmals ist Praxis und Austrahlung wichtiger als theoretisches Wissen.
  • Auf keinen Fall wollen wir sagen dass eine fundierte Ausbildung nicht von Vorteil ist, es gibt allerdings auch andere Aspekte die es zu beachten gibt: Auftreten, Joberfahrung, Motivation, Gehaltsvorstellungen (hier sind Studienabsolventen oftmals etwas unrealistisch was ein Einstiegsgehalt angeht!),etc...
  • Der wichtigste Schritt zum Traumjob ist ein überzeugender Lebenslauf. Dieser ist die Eintrittskarte und trennt die Spreu vom Weizen.
  • Wenn dein Lebenslauf überzeugt hat, gilt es schlussendlich beim Vorstellungsgespräch zu überzeugen.

  1. Viele bekommen erst einmal ein Praktikum angeboten, das natürlich befristet ist. Vielleicht gibt es das Versprechen des Chefs, dass man dann nach einem Jahr übernommen wird. 
  2. Man gibt sich große Mühe, ist einfallsreich und sehr kreativ.Doch nach einem Jahr schließlich heißt es: „Tut uns Leid.“. Ein anderer wird eingestellt, meist wiederum ein Praktikant, der wieder neuen Elan und neue Ideen ins Unternehmen bringt und sich neu ausbeuten lässt.
  3. Und trotzdem gibt es Leute, die genau die Arbeit bekommen, die sie sich schon lange wünschen und von der sie bereits Jahre lang träumten. 
  4. Unsere Freundin hat nach vielen Jahren endlich ihr Psychologie Studium abgeschlossen. Sie hat zwischen drin eine Scheidung hinter sich, ein Kind bekommen, war allein erziehend und musste erst einmal Geld verdienen mit irgendwelchen Jobs, um sich und ihr Kind zu ernähren. 
  5. Die Tochter ist jetzt 13 geworden. Die Mutter hatte wieder mehr Zeit und hat im letzten Jahr den Entschluss gefasst, ihr Studium endlich zu Ende zu bringen. Es war nicht ganz leicht, aber sie wollte es. Denn immer nur Nachts an der Bar stehen oder bei anderen Leuten sauber machen, dass wollte sie einfach nicht mehr. 
  6. Sie hat es geschafft. Und gerade als sie an der letzten Seite der Diplomarbeit schrieb, gibt ihr de Sekretärin ihres Professors eine Anzeige. In der wird genau die Psychologin gesucht, die sie sein wollte, eine Psychologin, die mit missbrauchten Frauen arbeitet. 
  7. Sie wusste: Diese Anzeige ist genau für mich. Es gab noch 61 weitere Bewerberinnen für diese Stelle, denn Psychologen Stellen im öffentlichen Dienst sind sehr rar gesät. Ihr Abschluss war auch nicht so toll. 
  8. Sie strahlte im Bewerbungsgespräch aber das aus, was man braucht, um erfolgreich zu sein und den Job zu kriegen den man will. Sie wollte diesen Job . Und sie bekam ihn, obwohl es sicher andere gab mit viel besseren Abschlussnoten.

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