Foto: Shutterstock.com

Fakten zum Kündigungsschutz?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:01
Jeder Mensch, der eine Arbeit hat, möchte sie behalten und....

Viele Arbeitnehmer sind mit ihren Jobs zufrieden. Andere wiederum wissen, dass sie einen Arbeitsplatz haben, der schnell weg sein kann. Auf jeden Fall sollten alle Arbeitnehmer den eigenen Arbeitsplatz schätzen, auch wenn es manchmal nicht so leicht ist, allen Anforderungen gerecht zu werden. Es ist auch klar, dass man manchmal auch alles hinwerfen könnte, aber diese Meinung sollte sehr genau überdacht werden. Wechseln diese Arbeitnehmer ihre Arbeitsstelle, dann kann es passieren, dass es in  dem neuen Job nicht anders, sondern vielleicht noch schlimmer ist.

  • Eine Kündigung ist der letzte Schritt, den ein Arbeitgeber unternehmen kann. Bevor es soweit ist, muss er den Kündigungsschutz des Arbeitnehmers beachten.
  • Der Arbeitgeber muss den Anschuldigungen nachgehen und vor einer Kündigung den gesetzlichen Weg einhalten, also Verwarnungen und Abmahnungen als erste Hilfsmittel einsetzen.
  • Helfen keine Gespräche und Abmahnungen mehr, dann ist die fristlose Kündigung das letzte Mittel, sich von diesen Mitarbeitern zu trennen.

  1. Ist man der Geschäftsleitung negativ aufgefallen, dann kann es für den Arbeitnehmer eng werden, der Verlust des Arbeitsplatzes wäre eine dann eine Möglichkeit. Aber wann darf der Arbeitgeber den Arbeitnehmer entlassen?
  2. Wird festgestellt, dass sich der Arbeitnehmer am Firmenvermögen oder an Waren des Betriebes bereichert hat, dann ist das der erste Grund, einen Arbeitnehmer wegen Diebstahls fristlos zu entlassen.
  3. Ein weiterer wichtiger Grund sind eklatante Verletzungen der Arbeitsaufgaben und Pflichtverletzungen.
  4. Kommt ein Beschäftigter ständig zu spät auf Arbeit und ändert das Verhalten auch nach mehrmaligen Abmahnungen nicht, dann ist auch dieses Verhalten Grund genug, den Mitarbeiter zu kündigen.
  5. Auch Alkoholgenuss während der Arbeit, betriebsschädigende Äußerungen und solches Benehmen schließen eine Kündigung auch nicht aus.
  6. Meist helfen dann auch die Einsprüche bei vorhandenen Betriebsräten recht wenig, weil das Ansehen der Firma im Vordergrund stehen sollte.
  7. Jeder Arbeitnehmer sollte versuchen, den Arbeitsplatz schätzen zu lernen, denn mit einem geregelten Arbeitsleben kann man ein gutes Einkommen erhalten und demzufolge steigt auch das Niveau des eigenen Lebens.
  8. Man kann sich und der Familie viele Wünsche erfüllen, man lebt zufriedener und kann seinem Leben einen anderen Inhalt geben.
  9. Dazu gehört aber auch, dass man sich der Firma und dem Arbeitgeber gegenüber loyal verhält.
  10. Man macht sozusagen die Firma zu seinem eigenen Ding. Stellt man sich aber den üblichen Regeln und Gegebenheiten prinzipiell entgegen, dann kann man sehr schnell in den Fokus der Geschäftsleitung geraten. Dann kann Ärger vorprogrammiert sein.
  11. Ebenso dann, wenn die Leistungen hinter persönlichen Befindlichkeiten zurück bleiben und auch dadurch viel Ärger auf den Arbeitnehmer zukommen kann.

Kommentare