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Früher aufstehen? - So wird man zum Morgenmenschen

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:07
Nicht jedem Menschen fällt es leicht, morgens früh aufzustehen,...

Jeder Mensch hat eine innere Uhr, die zum größten Teil den Wach-Schlaf-Rhythmus steuert. Deswegen sind manche Menschen eher Morgenmuffel, andere Frühaufsteher. Wer morgens allerdings gar nicht aus dem Bett kommt, der kann seinen Körper so weit steuern, dass auch er es schafft, morgens etwas früher aus den Federn zu kommen. Wem wenig Schlaf reicht, der wird sehr wahrscheinlich auch keine Probleme haben mit der Sonne aufzustehen.

  • Diese Umstellung kann nicht innerhalb von wenigen Tagen stattfinden, sondern sollte langsam aber kontinuierlich durchgehalten werden.

  • Eigeninitiative
  • Evtl. Umstellung der Gewohnheiten
  • Sport
  • Frische Luft
  • Gesunde Ernährung

Tipps&Tricks zum Frühaufstehen

  • Der erste Schritt, um morgens früher aus den Federn zu kommen, ist abends früher ins Bett zu gehen.
  • Wer Probleme hat relativ früh einzuschlafen, sollte am Abend einen kleinen Spaziergang machen, einen beruhigenden Tee trinken oder im Bett noch etwas lesen.
  • Am besten mit gekipptem Fenster schlafen, sodass ausreichend Sauerstoff im Zimmer ist.
  • Auf eine gute und vor allen Dingen bequeme Matratze achten.
  • Denn nur, wer gut liegt, schläft auch gut. Kommt man nicht richtig in den Tiefschlaf, weil man sich ständig dreht oder für wenige Sekunden wach wird, ist der Körper am nächsten Morgen nicht ausgeruht.
  • Der Wecker sollte, wenn möglich nicht direkt neben dem Bett stehen sondern so weit entfernt, dass Sie morgens aufstehen müssen, um ihn abzustellen.
  • Vor dem Aufstehen sollten Sie sich gründlich strecken und recken. So wird der Körper entspannt und auch der Kreislauf kann langsam in Schwung kommen.
  • Eine erfrischende Dusche und anschließend eine Tasse Tee oder eine Tasse Kaffe, zusammen mit einem gesunden Frühstück aus Vollkornbrot und Käse, sorgen dafür, dass der Körper mit ausreichend Kohlehydraten und Energie versorgt wird.
  • Wenn es zeitlich möglich ist, kann ein kurzes Joggig auch nicht schaden.
  • Die Bewegung an der frischen Luft weckt Geist, Körper und Seele und sorgt in der Regel für einen frischen und angenehmen Start in den Tag.
  • Allerdings sollten diese Schritte alle langsam angegangen werden. Wer in der Regel erst morgens um zehn Uhr aus den Federn fällt, der wird es sicherlich nicht schaffen, ab dem nächsten tag gut gelaunt schon um fünf Uhr aufzustehen.
  • Stellen Sie den Wecker eine bis 1,5 Stunden früher, stehen Sie dann aber auch wirklich auf.
  • Hat sich der Körper nach ein paar Tagen langsam auf diese neue Zeit eingestellt, dann stellen Sie die Weckzeit wöchentlich immer eine Stunde eher, bis Sie Ihr Ziel schließlich erreicht haben.
  • Natürlich heißt es dann auch, abends dementsprechend früher ins Bett zu gehen.
  • Es ist allerdings nichts dagegen einzuwenden, wenn am Nachmittag für eine halbe Stunde ein kleines Nickerchen gemacht wird.

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