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Gehaltsrechner: Die besten Brutto-Netto-Rechner online

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:35
Diese Frage ist mithilfe eines Gehaltsrechners oder Brutto-Netto-Rechners online ganz leicht zu ermitteln.

„Wie viel habe ich Netto am Ende tatsächlich in der Lohntüte?“ Wer hat sich das noch nicht gefragt? Diese Frage ist mithilfe eines Gehaltsrechners oder Brutto-Netto-Rechners online ganz leicht zu ermitteln. Einige solche Rechner werden im folgenden Artikel präsentiert.

Bitte beachten

  • Berechnungen dienen ausschließlich der Orientierung.
  • Staatsschulden Deutschlands: 2 Billionen Euro.
  • Privatvermögen: 10 Billionen Euro.
  • China bestraft Steuerhinterziehung mit dem Tod.
  • Immer mehr Menschen sind auf Minijobs angewiesen (Minijob-Rechner daher immer wichtiger).
  • 2012 betrug das Steueraufkommen ca. 7.500 Euro.

/www.brutto-netto-rechner.info/" target="_blank">Brutto-Netto-Rechner.info
Dieser Link führt zu einem Brutto-Netto-Rechner, der sofort ein seriöses Bild von sich gibt. Ohne Werbung, ohne Banner, ohne zu viel Text, der einen zur Begrüßung unter sich begräbt. Man sieht nur eine Eingabemaske vor sich, die sich nahezu selbst erklärt. Bruttoeinkommen, Abrechnungszeitraum, Freibeträge usw. können hier von selbst eingetragen werden. Sollte man dennoch Fragen zu den einzelnen Posten haben, findet man ein Glossar, wenn man etwas weiter nach unten scrollt. Darin wird alles Punkt für Punkt erläutert.
Eindeutig einer der besten und unkompliziertesten Rechner, den man im Internet finden kann.


Der Gehaltsrechner des Spiegel

Auch das renommierte online-Magazin Spiegel Online hat einen Brutto-Netto-Rechner in der Rubrik Wirtschaft geschaltet.

Hier liegt das Augenmerk nicht sofort auf der Eingabemaske, da sich rund herum Bilder und bunte Farben tummeln. Das lenkt einen ab. Aber um die Tabelle zu finden, muss man nicht lange suchen. Auch hier trägt man Bruttolohn, Steuerklasse, Freibeträge und so weiter ein und kann anschließend den Nettolohn mit dem Gehaltsrechner ausgeben lassen.
Leider ist hier keine Erklärung der jeweiligen Begriffe vorhanden, sodass einem nur das eigene Wissen zur Seite steht.



Der imacc-Gehaltsrechner
Auch auf dieser Seite lenken erstmal Bilder und Banner ab, allerdings bietet dieser Rechner auch Vorteile für den Nutzer. Zum einen kann man hier mehr Informationen zu den einzelnen Posten abfragen, sobald man mit dem Mauszeiger über ein Fragezeichen-Symbol fährt, zum anderen ist es möglich – hat man das Ergebnis errechnet –, sich dieses Ergebnis als PDF anzeigen zu lassen und anschließend herunterzuladen. Durchaus praktikabel, will man sich eine Übersicht anlegen.

 

Positiv zu bewerten ist auch, dass man für Minijobs einen Gehaltsrechner auf dieser Seite vorfindet.


Der Brutto-Netto-Rechner der Süddeutschen Zeitung


Die Eingabemaske der Süddeutschen Zeitung online wirkt im Vergleich zu den anderen sehr hervortretend. Es gibt auf dieser Seite nicht viel, was einem Besucher die Aufmerksamkeit kosten könnte, die Farbgebung ist angenehm und freundlich. Eine genauere Erklärung zu den Einzelheiten fehlt leider, allerdings ist der Rechner für Minijobs bereits in den normalen Gehaltsrechner integriert. Unter „Berechnungsmodus“ ist zu wählen, unter welcher Voraussetzung das Nettogehalt berechnet werden soll.


Der AOK-Gehaltsrechner

  • Die AOK-Gesundheitskasse stellt sowohl Arbeitnehmern als auch Arbeitgebern einen Brutto-Netto-Rechner zur Verfügung. Hat man alle Angaben getätigt, kann man die Berechnung nicht nur als PDF-Datei, sondern auch als Excel-Datei herunterladen. Gewarnt wird, dass diese Berechnung lediglich eine Orientierung darstellt, keineswegs ein „komplettes Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogramm.“
  • Erwähnenswert ist, dass die AOK den Kunden eine App für Smartphones anbietet. Diese läuft sowohl auf iOS als auch auf Android-Betriebssystemen und ist kostenlos zu erwerben. Interessant für Leute, die unterwegs eine Berechnung durchführen möchten.

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