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Was macht ein Finanzdienstleister? – Eine Erklärung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:22
Finanzdiensleister haben mit dem Verwalten von Kapital zu tun hat.
Das bedeutet Geld wird entweder ausgegeben, um mehr Geld zu generieren oder Geld wird versucht, mithilfe von Strategien, einzusparen. Im Endeffekt dreht sich hier alles um das Geld.

Aufgaben eines Finanzdienstleiters

  • Du möchtest mehr Geld, dann investiere in Aktien (Anteile an Unternehmen) oder Gold (der Wert wächst ja ständig).
  • Finanzdiensleister bieten ihre Arbeit Leuten an, die wenig Ahnung von Finanzen haben. Wenn zum Beispiel jemand keine Ahnung hat was Aktien sind oder wie man investiert, dann nimmt man einen Finanzdiensleister zur Hilfe.
  • Und eine Finanzberatung ist auch nur ein ganz normales Gespräch mit jemandem, der sich sehr gut mit Investitionen auskennt und dich dann berät.
  • Man kann sagen, dass Finanzdiensleister sowohl beratend als auch schöpferisch wirken. Sie entwickeln nämlich Pläne, die entweder kurzfristig oder langfristig sind, um bestimmte finanzielle Ziele zu verwirklichen.
  • Wenn du zum Beispiel vorhast einen gewissen Betrag bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu sparen, dann entwickeln sie einen Plan, der genau das umsetzen soll.
  • Wenn du aber vorher eine gewisse Summe an Geld anzulegen und eine bestimmte Rendite (Gewinn) zu erzielen, dann wirken sie als Anlageberater, die wissen wie man Geld vermehrt, indem man es in Produkte investiert, die in der Zukunft mehr wert sind als im Moment.
  • Finanzdienstleistungen findest du bei Banken, Versicherungen, Kreditinstituten, etc. . Also alle Unternehmen, die im Finanzsektor tätig sind.

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