Foto: Shutterstock.com

Zahlungserinnerungen erstellen? – So geht´s

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:22
Eine Zahlungserinnerung wird verschickt, wenn der Kunde nicht in der Frist zahlt.

Zahlt der Kunde seine Rechnung nicht innerhalb der vereinbarten Frist, wird zuerst eine Zahlungserinnerung verschickt. Dies ist der erste Schritt auf dem Weg zum Forderungseinzug. Bevor eine Mahnung verschickt wird, sollte der Kunde also zuerst eine Zahlungserinnerung erhalten. Wir zeigen wie es geht!

  • Willst Du Zahlungserinnerungen erstellen, solltest Du zuerst prüfen, ob nicht ein Fehler in der eigenen Buchhaltung vorliegt.
  • Vielleicht wurde versehentlich eine Zahlung nicht gebucht und es wäre doch unangenehm, dann den Kunden an die Zahlung zu erinnern.
  • Es kann durchaus auch vorkommen, dass die Rechnung auf dem Postweg verloren ging oder eine E-Mail nicht angekommen ist.
  • Manchmal haben auch die Banken etwas längere Bearbeitungszeiten. Wenn diese Punkte alle überprüft wurden, kannst Du damit beginnen die Zahlungserinnerungen zu erstellen.

Zahlungserinnerungen erstellen - Schritt-für-Schritt Anleitung

  • Um Zahlungserinnerungen zu erstellen, sollte man zuerst alle benötigten Unterlagen heraussuchen und bereitlegen.
    Formuliere die Zahlungserinnerung immer freundlich, aber bestimmt. Der Kunde soll nicht verärgert, sondern einfach nur an die Zahlung erinnert werden. 
  • Alle wichtigen Daten wie Rechnungsdatum, Rechnungsnummer und Betrag müssen aufgeführt sein. Das erleichtert dem Kunden die Zuordnung.
  • Es könnte auch noch ein netter Spruch eingefügt werden wie z. B. "in der Hektik des Alltags haben Sie sicherlich unsere Rechnung übersehen" um das ganze etwas aufzulockern.
  • In der Zahlungserinnerung sollte eine Frist angegeben sein, bis wann der Kunde den Betrag zahlen soll.
    Sind die Zahlungserinnerungen erstellt, können sie entweder per Post oder auch per E-Mail verschickt werden.

Kommentare