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Schüchternheit loswerden? - So funktioniert's!

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:57
Die Schüchternheit kann einem viele Stolpersteine in den Weg stellen, beruflich wie auch privat.
Manchmal ist schüchtern und somit vorsichtiger zu sein, jedoch auch von Vorteil. Wie du lernst mit deiner Schüchternheit umzugehen und sie in den Griff zu bekommen, erfährst du hier.

  • Schüchternheit kann auch ein Resultat eines schlimmen Ereignisses sein. Lass dich somit, wenn nichts mehr hilft, professionell behandeln.
  • Ein wenig Schüchternheit und Vorsicht ist nie falsch. Oftmals ist es das Bauchgefühl, welches und schützt, das wir aber als Schüchternheit interpretieren.

  • Der eiserne Wille, die eigene Schüchternheit abzulegen.

  1. Zunächst musst du herausfinden, was der Grund für deine Schüchternheit ist. Ist es einfach angeboren oder ist ein schlimmer Vorfall damit verbunden? Trifft Letzteres zu, solltest du eventuell über eine professionelle Behandlung nachdenken.
  2. Bist du jedoch ohne Grund schüchtern, solltest du erkennen, wie sich diese Schüchternheit äußert. Fällt es dir generell schwer andere fremde, oder generell jeden anzusprechen? Und falls du es tun musst, hat dies irgendwelche Auswirkungen auf deinen Körper, oder fühlst du dich einfach erleichtert, dass du dich getraut hast?
  3. Generell solltest du versuchen dich in solchen Situationen zu entspannend. Zu Hause kannst du einige Entspannungsübungen durchführen und dich in bestimmten Situationen daran erinnern.
  4. Dafür setzt du dich zu Hause auf einen Stuhl oder machst es dir auf dem Sofa gemütlich. Wichtig dabei ist, dass du entspannst, der Rücken aber gerate liegt. Deine Arme solltest du seitlich hinlegen oder einfach fallen lassen.
  5. Nun atme ein und aus. Dabei solltest du die Tiefe des Ein- und Ausatmens mit jedem Mal steigern. Wichtig ist auch, dass du über den Bauch atmest, um mehr Luft zu erlangen.
  6. Wenn du in einem Moment fälliger Entspannung bist, denkst du an eine Situation, in welcher du dich befandest und die für dich sehr angenehm war.
  7. Während du atmest und an diese Situation denkst, presst du Zeigefinger und Daumen einer deiner Hände stark zusammen.
  8. Das war's. In stressigen Momenten kannst du deine Finger erneut zusammenpressen und dich an den Moment erinnern. Dies hilft deinem Körper den Puls zu senken und zu entspannen.
  9. Du musst damit versuchen, öfters auf andere zu zugehen, und wenn es nur um die Frage de Uhrzeit geht. Jedes Mal solltest du dabei diese Entspannungsmethode anwenden.
  10. Ein Grund der Schüchternheit ist oftmals, dass man von sich selbst nicht genügend überzeugt ist und somit angst davor hat, sich zu blamieren oder Ähnliches. Solltest du also vor Leuten sprechen müssen oder Ähnliches, bereite dich zu 200% vor, sodass du dir vollkommen sicher sein kannst, dass du alles kannst, und nicht versagen wirst.
  11. Ist deine Schüchternheit eine Barriere beim Ansprechen eines Menschen, welcher dir gefällt, solltest du dich auf solche Momente vorbereiten, indem du eine Liste von Sachen, Körperteilen oder Eigenschaften machst, welche dir an dir selbst gefallen, sodass diese Dinge deine Selbstzweifel überwiegen.

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