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Visitenkarten designen - Worauf kommt es an?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:54
Eine Visitenkarte spiegelt das wieder, was du tust.

Visitenkarten werden ausgetauscht um sich vom Gegenüber nicht nur ein Bild machen zu können, sondern in erster Linie will man herausfinden wer die Person ist, mit der man gerade spricht. Eine Visitenkarte spiegelt das wieder, was du tust.

  1. Für welchen Beruf ist deine Visitenkarte, oder ist sie eventuell nur für den privaten Gebrauch gedacht? Überlege dir auf jeden Fall, was für ein Design zu deinem Beruf oder dem Thema passt. Viele bunte Luftballons sind für einen ernstzunehmenden, seriösen Rechtsanwalt fehl am Platz, genauso wie für eine Kindergartentante eine Wage, welche Recht und Ordnung symbolisiert!
  2. Welches Format soll sie haben? Das vorgegebene Standartformat einer Visitenkarte ist 55 x 85 mm. Wenn man möchte kann man aber von diesem Format abweichen, wobei zu empfehlen ist, dass du die Visitenkarte dann lediglich noch verkleinerst, denn immerhin sollen sie noch in die Brieftasche passen. Das größte Standard-Format hat Japan mit 55 x 91 mm.
  3. Welche Farben sollst du nehmen? Das kommt auch wieder auf das Thema an, dass deine Visitenkarte haben soll. Nimm für einen seriösen Beruf als Anwalt oder Bürokaufmann lieber keine grellen, bunten Farben! 
  4. Manchmal ist weniger besser als mehr. Eine überladene Visitenkarte wirkt nie gut und wird auch in den meisten Fällen nicht beachtet. Es ist besser auf Minimalismus zurückzugreifen und nur das wichtigste auf die Karte zu schreiben! 
  5. Platziere höchstens ein Logo! Wenn du es für unbedingt nötig erachtest, kannst du auch ein Bild hinzufügen, wobei ich davon abrate. Der Platz auf einer Visitenkarte ist ohnehin sehr begrenzt! Bilder lenken in der Regel nur vom Wichtigen ab und in dem Fall sind es sie als Person!
  6. Einseitig oder zweiseitig? Am Besten nur einseitig! Sie ersparen sich unnötige kosten. In den meisten Fällen sind 2 Seiten gar nicht notwendig!

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