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Lavendelöl selber machen? - So wird's gemacht

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:55
Kaufen ist gut, selber machen ist besser.
Getreu diesem Motto machen sich viele daran, Kleidung, Spielzeug oder Schmuck einfach selbst zu basteln. Auch Lavendelöl muss man nicht zwingend aus dem Geschäft erwerben, sondern kann einfach selbst aktiv werden.

  • Nicht alle Dinge sollte man aus Sicherheits- oder Gesundheitsgründen allein zusammen basteln, allerdings gibt es bei Lavendelöl nicht viel, was man falsch machen kann.
  • Der Lavendel ist zudem eine ungiftige Pflanze, die als Heilmittel, in Form von Öl zur Beauty-Behandlung und zur Entspannung dient. Die Arbeit damit ist daher sicher.
  • Und wer das Öl selbst herstellt, hat nicht nur eine günstige Alternative und persönliche Geschenkidee, sondern kann auch sicher sein, dass im Öl nur die Zusatzstoffe sind, die man selbst hinzugefügt hat.

  1. Zuerst einmal braucht man Lavendelblüten. Die kann man entweder selbst sammeln oder online bestellen. Geschäfte, die sich mit Kräutern und Heilpflanzen beschäftigen, sollten Lavendel auch auf Vorrat haben.
  2. Frische Blüten sollten immer erst gereinigt werden, damit ganz sicher keine Tiere oder Schmutz daran heften.
  3. Auf dem Herd wird dann hochwertiges Speiseöl erwärmt. Es darf richtig heiß sein, sollte aber auf keinen Fall kochen.
  4. Zu dem Öl hinzu kommt der Lavendel und sollte etwa eine Viertelstunde darin liegen.
  5. Das heiße Öl kann dann in eine Flasche, die am besten via Drehverschluss dicht abschließt, umgegossen werden. Wer einen Trichter benutzt, kann die Lavendelblätter leicht abfangen.
  6. Ansonsten hilft ein Löffel, um die kleinen Blätter aus dem Öl zu fischen.

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