Foto: Shutterstock.com

Schaumbad selber machen?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Es ist Herbst, die Tage werden kürzer und kühler, die Abende länger. Der Ruf nach Wellness.

Wolltest du das nicht auch? Einfach einmal selber kräftig schaumschlagen? Fast bin ich geneigt auch noch eine Garantie abzugeben, die da lautet: „Es bleibt sicher nicht bei diesem einen mal.“

Es ist Herbst, die Tage werden kürzer und kühler, die Abende länger und die Interessen verlagern sich unweigerlich. Von draußen nach drinnen. Folge dem Ruf nach Wellness, Ruhe und Abschalten. Das Motto lautet: Ein herrliches Schaumbad selber machen.

  • Dies wird nicht nur die Sinne anregen und du wirst nicht nur im Schaum versinken – es wird vor allem die Fantasie anregen und den Umsatz des naheliegenden Reformmarktes oder der Drogerie immens steigern. Weil – hier besteht schon Suchtgefahr nach der ersten Anwendung.
  • Du suchst ein Geschenk, das kein Mindesthaltbarkeitsdatum braucht, weil es mit Sicherheit sofort verbraucht wird? Oder, du möchtest dich nicht weiter hilflos stotternd bei deiner Freundin entschuldigen, weil du einen schlechten Tag hattest? Hiermit flüsterst du zärtlich: „Komm‘ entspann‘ dich – ich hab‘ dir etwas vorbereitet. Danach reden wir“. 

Für ein cremig duftendes Schaumbad, Marke „Entspann‘ dich“

  • unparfümiertes Shampoo (Drogerie), 
  • eine dreiviertel volle Tasse mit Wasser, 
  • einen halben Teelöffel Salz (z.B. normales Speisesalz) 
  • und 15 Tropfen von einem Parfüm Öl, dessen Duftnote man dem Typ entsprechend aussucht (Drogerie oder Reformhaus)
  • Kreativität bei der Auswahl der Öle und Experimentierfreude, da man diese auch miteinander vermischen kann

Schaumbad - Die Anleitung

  1. Shampoo in ein Rührgefäß geben und das Wasser hinzu. Kräftig rühren und dabei an das Schaumschlagen denken, denn das Wasser soll komplett mit dem Shampoo vermischt werden. 
  2. Dann das Salz hinzu und weiterrühren bis alles andickt.
  3. Wie ein Krönchen kommt jetzt das Parfüm Öl hinzu und fertig ist der Genuss. 
  4. Weiterverwendung zum einen in Flaschen gefüllt, zur Verführung oder um einfach „Danke“ zu sagen, zum anderen direkt ins Badewasser, um sich selbst zu verwöhnen.

Kommentare