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Tattoo Motive - Das ist in der Szene gerade angesagt

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:29
Bei kaum einem anderen Thema gehen die Meinungen so stark auseinander wie bei dem Hobby "Tattoos".
So gibt es Personen, die die entsprechenden Abbildungen als abstoßend und körperzerstörend empfinden. Andere wiederum sehen den Körperschmuck als Kunstwerk an und können von ihm einfach nicht genug bekommen. Wie in vielen anderen Bereichen auch, so hat in den vergangenen Jahren auch bei den Tattoo Motiven ein Wandel stattgefunden. Welche Abbildungen heute eher als "No go" gelten und welche Darstellungen zur Zeit besonders angesagt sind, wird nun im Folgenden vorgestellt.

Tattoo Motive

  • Noch vor wenigen Jahren haben sich - vor allem junge Leute - das sogenannte "Arschgeweih" auf das Kreuzbein abbilden lassen.
  • Dabei wurde besonders viel Wert darauf gelegt, dass das entsprechende Tattoo möglichst oft gesehen wurde: Entsprechende Hüfthosen und knappe Bikinis taten ihr Übriges...
  • Auch vorgefertigte Tattoo Motive, wie beispielsweise der Delphin oder Sterne, waren über lange Zeit hinweg der Trend im Tattoobusiness.
  • Doch in der letzten Zeit hat sich der Trend eher individuell entwickelt: Längst sind Standardabbildungen nichts Außergewöhnliches mehr.
  • Der Trend entwickelt sich zunehmend in die Richtung, dass persönliche Inhalte in die eigene Haut eingebrannt werden.
  • Dies können Name und/oder Geburtsdatum des eigenen Kindes sein, eine Liebeserklärung an eine nahestehende Person o.ä.
  • Eine ganz besondere Möglichkeit besteht darin, sich ein selber erstelltes Porträt brennen zu lassen.
  • Für diese persönlichen Tattoo Motive werden vorwiegend verdeckte Stellen ausgesucht (zum Beispiel Oberarme, Schulterblatt, Fußknöchel, etc.), um die Intimität etwas wahren zu können.
  • Im Gegensatz zu früher, wo jedes neue Tattoo öffentlich präsentiert wurde, geht nun der Trend eher zum Persönlichen.
  • Doch egal, für welche Art von Tattoo Motiv sich die entsprechende Person letztendlich entscheiden wird, die Hauptsache ist, dass sie sich mit dem Motiv identifizieren kann und hinter der Abbildung steht. Denn nichts dürfte schlimmer sein, als ein Tattoo bereits nach kurzer Zeit zu bereuen.

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