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Wie reinigt man sich die Ohren?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:43
Die Pflege der Ohren ist besonders wichtig, da eine gute Hörleistung sehr wichtig für Menschen ist.

Um eine möglichst optimale Hörleistung zu erhalten, ist es von enormer Wichtigkeit, dass die Ohren in regelmäßigen Abständen gereinigt werden, damit sie nicht "verstopfen". Die Pflege der Ohren ist besonders wichtig, da eine gute Hörleistung sehr wichtig für Menschen ist.

  • Gefahren lauern gerade bei der Reinigung der Ohren via Wattestäbchen. 
  • Dringt man zu tief mit dem Gegenstand ein, so kann das Ohr ernsthaft verletzt werden, was negative Auswirkungen auf das Hörvermögen haben kann. 
  • Auch bei der Reinigung mit Seife sollte man vorsichtig sein und verhindern, dass die Seife in die Augen gelangt, was ein sehr unangenehmes Gefühl mit sich bringt.

  • Um sich die Ohren möglichst gut reinigen zu können, werden eigentlich nicht viele Dinge benötigt. 
  • Einerseits muss sicherlich Wasser genannt werden, welches für beinahe alle Reinigungsprozesse relevant ist. 
  • Weiterhin sollte Seife eingesetzt werden. Es ist jedoch auch möglich, dass die Ohren mit sog. "Wattestäbchen" gereinigt werden. 
  • Allerdings ist es definitiv zu empfehlen, sich die Ohren mit professioneller Hilfe bei einem HNO Arzt zu reinigen.

  1. Die Reinigung der Ohren mit Wasser und Seife ist ähnlich leicht wie die Reinigung der Hände. Die Hände werden befeuchtet und mit Seife eingerieben. Diese Substanz reibt man dann in die Ohren ein, um sie so zu reinigen. 
  2. Anders funktioniert die Reinigung via Wattestäbchen. Diese werden in das Ohr eingeführt und doch gedreht, um möglichst viel Schmutz mit ihnen entfernen zu können. Je nach Menge des Schmutzes ist es nötig, dass mehrere Wattestäbchen pro Ohr eingesetzt werden. 
  3. Der professionelle HNO Arzt spritzt mit einem Ballon eine reinigende Flüssigkeit in das Hörorgan, mit welchem sich auch der hartnäckigste Schmutz beseitigen lässt. Diese Variante kostet zwar die meiste Zeit, ist aber gleichzeitig am effektivsten. 
  4. Des Weiteren hat diese Form der Reinigung keine Nebenwirkungen und bringt keine Gefahren mit sich (vgl. Gefahren mit Wattestäbchen).

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