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Die Geschichte des Fast Food!

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:27
Der Begriff Fast Food ist englich und bedeutet "schnelle Nahrung".
Wenn Fast Food auch eine moderne Bezeichnung für den schnellen Snack zwischendurch ist, gab es diese Essgewohnheit schon in der Antike. Bei den Ausgrabungen im römischen Pompeji wurden zum Beispiel auch Imbissbuden gefunden, an denen einst die ärmeren Leute der Stadt sich ein schnelles warmes Essen kaufen konnten.

Fast Food im Wandel der Zeiten
In der Antike und bis ins Mittelalter hinein hatten die städtischen Behausungen ärmerer Leute oft keine Kochstelle. Ein warmes Essen war deshalb nur in einer Garküche oder bei einem so genannten fliegenden Händler zu bekommen. Auch später gab es auf Märkten, an Bahnhöfen, Häfen und Stadttoren Stände, wo die Hungrigen eine schnelle warme Mahlzeit bekommen konnten. Der Begriff Fast Food entstand in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA. Zuerst war es vorallem der berühmte "Hamburger", oder der "Hot Dog" den die Amis auf der Straße kauften und auf dem Weg zur Arbeit oder in der Pause, oft im Gehen, zu sich nahmen. Wie viele amerikanische Moden schwappte auch das Fast Food über den Großen Teich nach Europa und bald war es auf der ganzen Welt beliebt.

Das moderne Fast Food, schnell zubereitet und schnell verzehrt

Es dauert meistens nur ein paar Minuten, bis der Burger, der Hot Dog, die Currywurst, der Döner oder Chips und Fish, und wie sie alle heißen, zubereitet sind und genau so schnell ist das Mahl auch gegessen. Der Kunde braucht sich nicht ins Restaurant zu setzen, sich nicht viel Zeit zu nehmen und auch nicht auf gute Tischmanieren achten. Es gibt sogar die so genannten " Drive in", in denen Autofahrer ohne auszusteigen ihre Lieblingsgerichte und Getränke ordern können. Gerade jungen Leuten und vielbeschäftigten Menschen gefällt diese Form des Essens sehr. 

Fast Food - Anbieter
Zum einen gibt es die riesigen internationalen Ketten wie Mc Donalds, Burger King und Subway, um nur einige zu nennen. Zum anderen bieten aber auch Bäckereien, Fleischereien und Hunderttausende Kiosk-und Budenbesitzer das schnelle Essen an und das Geschäft läuft gut. Sicher gibt es auch Kritiker, nicht nur im Gourmet-Kreisen, sondern auch unter Medizinern. Das Fast-Food sei zu fett, überwürzt, von geringem ernährungsphysiologischen Wert und verhindere das Gemeinschaftsgefühl beim Essen. Trotzdem ist es sehr beliebt und wenn man es nicht täglich und ausschließlich zu sich nimmt, dann ist sicher nichts dagegen zu sagen.

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