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Fingerfood: Edles Dinieren ohne Besteck

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:37
Fingerfood - Häppchen sind was Feines - egal ob auf einer Firmenfeier, einer Eröffnung oder der privaten Party.

Häppchen sind was Feines - egal ob auf einer Firmenfeier, einer Eröffnung oder der privaten Party. Fingerfood ist praktisch, denn man kann es im Stehen zu sich nehmen und auf Besteck oder Teller verzichten. Es gibt viele Fingerfood-Variationen, doch man darf nicht außer Acht lassen, dass jeder Gast seinen eigenen Geschmack und kulinarische Vorlieben hat.

 

Klassische Häppchen

Ein Stückchen Baguette oder Sandwich mit Wurst oder Käse ist wohl der Klassiker unter den Häppchen. Es kommt meist gut an, da sowohl Wurst als auch Käse das Sättigungsgefühl schnell eintreten lassen.

 

Man kann dabei schön mit den verschiedenen Käse- und Wurstsorten variieren. Camembert oder Weichkäse mit einem edlen Honig-Senf-Aufstrich schmecken köstlich, aber auch ein Edamer-Käse mit Paprika, Tomaten und ein wenig Salat belegt, kommt bei Gästen gut an.

Bei Fleisch- und Wurstliebhabern ist nicht nur ein Leberaufstrichbrot gern gesehen, auch Chicken Wings, Frikadellen oder Rolladen sind schnell vergriffen.

Vegetarische Köstlichkeit

Ein Gastgeber, der auf seiner Veranstaltung Vegetarier außer Acht lässt, macht sich mit Sicherheit nicht beliebt. Heutzutage verzichten viele Menschen auf den Fleischverzehr oder präferieren Bio-Produkte.

Mit Tomate-Mozarella-Kombinationen kann man bei seinen Gästen nie falsch liegen. Mit ein wenig Basilikum lässt sich das Fingerfood anschaulich drapieren. Aber auch halbe Eier, gefüllt mit Mayonnaise und Paprikastückchen, sind optisch ein wahrer Hingucker.

Außerdem kann man seinen vegetarischen Gästen auch Obst und Gemüse mit verschiedenen Dips anbieten, beispielsweise Käse- oder Guacamolesoßen.

Vorsicht mit Fisch

Ästhetisch aufwerten kann man das Buffet mit Sushi. Selbstverständlich muss man darauf achten, dass die japanische Kost kühl gelagert bleibt, da sie sonst schlecht und ungenießbar wird. Das gilt ebenso für servierten Fisch und Meeresfrüchte. Hier gilt: Weniger ist mehr und frisch ist Pflicht!

Aufwand

Fingerfood selbst zuzubereiten beansprucht sehr viel Zeit, vor allem wenn man die Anschaffung und Bastelarbeit zusammenrechnet. Deshalb sollte man als Gastgeber in Erwägung ziehen, eine Catering-Firma zu beauftragen, zumindest wenn es das Budget zulässt.

Das erspart sehr viel Arbeit, die Firma liefert das Essen direkt zum Veranstaltungsort und sorgt dafür, dass es permanent gekühlt oder aufgewärmt ist. Auch das Angebot kann bei einer Cateringfirma sehr individuell gestaltet werden, ohne dass man selbst in 10 verschiedenen Geschäften Spezialitäten kaufen muss.

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