Foto: Shutterstock.com

Pralinen selber machen? - Eine Anleitung

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:59
Ob zum selber essen oder zum Verschenken; erfahren Sie hier wie sie Pralinen selber machen können.

Zart schmelzende Pralinen, es gibt wohl kaum einen Menschen, der diese Köstlichkeit nicht mag. Es muss aber nicht immer die gekaufte Pralinenmischung sein, Sie können die Süßigkeit auch ganz einfach selber machen. Hierzu gibt es neben dem Befüllen von fertigen Hohlkörpern auch einige einfache Rezepte.

  • Es muss nicht immer gekauft sein - selbst gemacht schmeckt's oft am besten!

Je nach Rezept verschiedenen Zutaten, wie:

  • Schokolade
  • Sahne
  • Kuvertüre
  • fertige Hohlkörper usw.

 

Für die Rumkugeln:

  • 100g Zucker
  • 100g Puderzucker
  • je 200g Schokolade (Vollmilch und zartbitter)
  • 3 Esslöffel Rum, Schokostreusel.


Für die Schichtpralinen:

  • 100 g weiße Kuvertüre
  • 50 g dunkle Kuvertüre
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 50 g Zartbitterschokolade
  • 100 g Mokkaschokolade
  • 50 g Nugat, Cappuccinopulver.

Formpralinen:

  1. Um Pralinen in kleinen Formen herzustellen, wird die Pralinenmasse einfach in spezielle Silikonförmchen gegossen.

 

Schnittpralinen:

  1. Hier wird erst eine Füllung hergestellt, die dann in flüssige Kuvertüre getaucht wird.
  2. Die Füllung wird dabei etwa 1 cm dick in eine flache Form gegossen.
  3. Die dann in Form geschnittenen Stücke können einfach in flüssige Schokolade getaucht werden.

 

Trüffelpralinen:

  1. Die Trüffelmasse wird einfach in den Händen zu Kugeln geformt und dann mit Schokolade verschlossen.
  2. Die Schokolade wird dabei in die Hand gegossen und der Trüffel darin gewälzt.
  3. Nun kann der Trüffel noch mit Kakaopulver ummantelt werden.

 

Rumkugeln:

  1. Die Butter wird schaumig gerührt.
  2. Anschließend wird der Puderzucker zur Butter gegeben und untergerührt.
  3. Schokolade im Wasserbad schmelzen und mit dem Buttergemisch verrühren.
  4. Diese Masse muss nun im Kühlschrank erkalten. (Etwa 1,5 Stunden).
  5. Nun können aus der Schokoladenmasse einfach mit den Händen kleine Kugeln geformt werden.
  6. Zum Abschluss werden die Kugeln noch in Schokostreuseln gewälzt und anschließend etwa 1 Stunde kühl gestellt.

 

Schichtpralinen:

  1. Die weiße Kurvertüre schmelzen und in Eiswürfelformen (am besten aus Silikon) füllen.
  2. Der Boden sollte etwa 0,5 cm mit der weißen Kurvertüre bedeckt sein.
  3. Die Mokkaschokolade wird nun in kleine Stücke geschnitten und jeweils eines auf die harte weiße Kuvertüre in den Förmchen gelegt. Nun die dunkle Kuvertüre, die Zartbitter-Schokolade und den Nugat schmelzen und zu einer homogenen Masse verrühren.
  4. Dieser Masse wir löffelweise Cappuccinopulver untergerührt, bis die Masse fest bzw. knetbar ist.
  5. Diese auf die weiße Kuvertüre in die Eiswürfelform geben, leicht andrücken und im Kühlschrank fest werden lassen.
  6. Silikonformen gibt es bereits in vielen Formen und sie haben den Vorteil, dass die Pralinen später einfach entnommen werden können.

 

Ansonsten:

  1. Es gibt natürlich eine Vielzahl an Pralinenrezepten.
  2. Sollten Sie sich für die Herstellung der Süßigkeit interessieren, kann ein entsprechendes Rezeptbuch nützlich sein.
  3. Es ist auch möglich bereits vorgefertigte Hohlkörper zu kaufen, die dann einfach mit einer Pralinenmasse befüllt werden.
  4. Anschließend können sie Hohlkörper noch mit Schokolade dekoriert oder mit Nüssen o.ä. verziert werden.

 

Kommentare