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Selbstgemachte Smoothies - Dickmacher?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:53
Smoothies werden uns in der Werbung als Vitaminbombe für zwischendurch angepriesen.

Smoothies werden uns in der Werbung als Vitaminbombe für zwischendurch angepriesen, doch sind die im Handel erhältlichen Smoothies oft alles andere als gesund. Ihnen werden Zucker bzw. Fruchtzucker oder Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker zugesetzt und die Früchte wandern oft ohne die wertvolle Schale in die Flasche. Werden die Smoothies allerdings selbst gemacht, kann man alle schlechten Zutaten weglassen und die geballte Vitaminpower genießen.

  • Wichtig dabei ist, dass man die Früchte nur abwäscht und nicht schält – außer die Schale ist nicht zum Verzehr geeignet. Gerade in der Schale stecken viele wichtige Inhaltsstoffe und Vitamine. 
  • Ein weiterer Punkt ist je süßer eine Frucht ist, desto höher ist der Anteil an Fruchtzucker und desto mehr Kalorien hat ein Smoothie. Jedoch kann man sich beim selbstgemachten Smoothie sicher sein, dass kein weiterer Fruchtzucker zugesetzt wurde. 
  • Wer den Smoothie etwas süßer möchte, kann einen Löffel Honig dazu geben. Aus dem Smoothie lassen sich auch leckere Joghurt Drinks machen – einfach nach beliebt Joghurt dazu geben!
  • Resümierend kann man festhalten: Früchtre enthalten Fruchtzucker und bei exzessiven Genuß kann es auch zu Gewichtszunahme und körperlichen Beschwerden kommen. Solange man den Konsum in Grenzen hält steht dem Genuß von selbstgemachten Smoothies nichts im Wege.

  1. Gesundheitsbewusst Leben heißt mehrmals am Tag Obst und Gemüse zu essen und gerade aus dem Obst lassen sich mit einem Mixer und einer Saftpresse zu Hause leckere und gesunde Smoothies machen. 
  2. Als Grundlage für einen Smoothie werden als erstes Obst wie Äpfel, Birnen oder Trauben entsaftet. 
  3. Außerdem kann man auch Gemüse wie Karotten entsaften. 
  4. Früchte mit einem hohen Flüssigkeitsanteil bilden die Grundlage, wer darauf verzichten möchte kann auch etwas Wasser zum Pürieren nehmen. 
  5. Alle Früchte werden dann in einen Behälter gegeben und entweder mit dem Pürierstab oder mit einem Standmixer zu einem feinen Brei verarbeitet. 

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