Foto: Shutterstock.com

Wein richtig lagern? - So wird's gemacht

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:58
Die richtige Weinlagerung erfordert zum Teil erhebliches Fachwissen.

Weine richtig zu lagern erfordert ein erhebliches Wissen, es gibt Weinkühlschränke, die Tradition verlangt die Lagerung außerdem in einem kühlen und dunklen Keller. Sommelier - der sehr viel über Weine wissen sollte - ist ein eigenständiger Beruf und mit Sicherheit sehr interessant. Es gibt rote sowie weiße Weine, beide müssen unterschiedlich gelagert werden.

  • Temperaturschwankungen können den Wein schnell verderben.
  • Lieber zu früh als zu spät trinken ist eine alte Grundregel bei wertvollen Weinen im Keller.
  • Wein liebt gedämpftes Licht, UV - Strahlen und Neonlicht schaden ihm nur.
  • Bei zu kühl gelagerten Weinen kann es zur Bildung von Weinstein ( kristallisieter Weinsäure ) kommen.
  • Als "dekantieren" bezeichnet man das behutsame umfüllen des Weins aus der Flasche in eine Glaskaraffe.

i>
  • Korkenzieher
  • Dekantiergefäße, denn ein guter Wein muss nach dem lagern atmen.  
  • Ein Weinklimaschrank ist ideal zum aufbewaren seiner Weine, denn er hat verschiedene Temperaturzonen. Ein Hygrometer ist ein Messinstrument für die Bestimmung der Luftfeuchtigkeit. Mäßige Beleuchtung auf alle eine Kerze falls sich gefährliche Gase bilden
    1. Wein sollte man liegend lagern und um so teurer die Weine sind, um so mehr Aufmeksamkeit brauchen Sie. 
    2. Man sollte die Flaschen in gewissen Zeitabständen drehen, damit der Korken fecht bleibt. Heut zu Tage hat das Material des Korkens nichts mehr mit der Qualität zu tu. Weil der echte Kork immer seltener wird, beginnt man nun schon sehr häufig mit dem Schraubverschluss.
    3. Die ideale Lagerthemperatur liegt bei fünf bis fünfzehn Grad, jedoch maximal bei siebzehn Grad. Kühlere Temperaturen verlängern die Haltbarkeit des Weines und bei etwas 80 Prozent Luftfeuchtigkeit fühlt sich der Rotwein sehr wohl. 
    4. Der Weißweine die in einem warmen Weinkeller untergebracht sind, munden jung und spritzig am besten auch sollte der Keller oder Raum gut durchlüftet und ohne Sonnenlicht sein. Es sollte auch etwas Ordnung bei der Weinlagerung sein, um nicht ständig jede Flasche in die Hand zu nehmen, sollte man auf die Regale Etiketten anbringen und auch ein Weinbuch ist von Vorteil, Sorte, Lagerfähigkeit, Kaufdatum wieviele Flaschen und zu welcher Gelegenheit man ihn anbieten kann oder sollte. 
    5. Das Kellersortiment sollte man auch unterteilen in schlichte Weine die man immer trinken kann, spezielle Weine zu Fischgerichten, Dessertweine, auserlesene Weine zur internationalen Küche, mitgebrachte Weine von seinen eigenen Reisen und ein Fach für ganz besondere Weine.

    Kommentare