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Fit für den April - die fünf Keypieces um dem Aprilwetter zu trotzen?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:23
Der April ist Frühling und wechselhaft beim Wetter. Niederschlag, Wind und Temperatur prägen.

Der April entsprach in den letzten beiden Jahren eher dem Winter. Vorbei sind sommerhafte Phasen. Der April war eher trocken und das Wetter wenig veränderlich. Aber Weisheiten zum Wetter haben ihre Berechtigung. Im April kühlt die Luft aufgrund des gerade erst passierten Tages der gleich langen Tages- und Nachtzeit noch beträchtlich aus. Für Menschen, die morgens früh raus müssen, ist der Temperaturunterschied in der Kleidung zu überwinden. Regen und Sonne wechseln oft im April und keine Wetterlage ist beständig. Es ist positiv trocken und warm zu bleiben, ohne bei leichten Anstrengungen zu schwitzen oder bei Wind schnell auszukühlen.

Fir für den April - mit diesen Tipps

Temperaturschwankungen und das Zwiebelprinzip:

  • Gegen den Temperaturunterschied bei morgendlichen Starts in grimmiger Kälte hilft das Zwiebelprinzip. Ziehen Sie über sommerlich leichte Bekleidung noch einen warmen Pullover, eine Strickjacke oder etwas anderes Warmes.
  • Schwieriger ist es an Füssen und Beinen auf wechselnde Wärme eingerichtet zu sein. Die meisten belassen es untenrum bei der warmen Bekleidung.

 

Funktionskleidung bei Regen:

  • Die Innovationen bei  der Regenbekleidung sind inzwischen fester Bestandteil in den Kleiderschränken. Die Funktionskleidung ist nanotechnologisch dauerhaft wasserabweisend beschichtet. Der Materialmix leitet Körperfeuchtigkeit effizient nach außen und lässt keine Feuchtigkeit eindringen.
  • Dabei hilft auch das Zwiebelprinzip und ein Luft haltendes Innenfutter. Einige Jacken sind leicht, andere eben warm, schwer und sperrig. Rad- und Motorradfahrer sollten darauf achten, dass die Oberbekleidung weit über das Gesäß nach unten reicht.

 

Kapuzen:

  • Mit einer Kapuze ausgestattet sind viele Oberbekleidungen für draußen perfekter Rundumschutz gegen das Wetter. Achten Sie auf freie Sicht aus Ihrer Bekleidung und das Sie die Umwelt gut hören.
  • Schnell sind die leicht verlierbaren Schals und Mützen gegen die schickt verstaubare Kapuze im Nachteil. Dennoch hat der Regenschirm besonders bei Auto- und Busfahrenden seine Freunde, ist er doch wesentlich leichter zu benutzen.

 

Die richtige Wahl:

  • Die Wahl ist warme und Regen abweisende Oberbekleidung, Schuhe, Unterhose, Pullover, Jacke oder Mantel mit Kapuze und ein Regenschirm. Zweifellos gehört für viele als moderne Ausstattung ein Smartphone mit Wetter - App dazu, weil so vielleicht doch dem launischen Wetter entgangen werden kann.
  • Manche Rad- und Motorradfahrer brauchen dringend über der warmen Unterwäsche, dem gefütterten Lederanzug auch ein Ölzeug, das komplett wasserundurchlässig ist, und ein Wechselbelag auf der Motorradbrille, dass bei schnellem Undurchsichtigwerden durch den Regen und Dreck einfach abgezogen werden kann. Manche mögen vorgeheizte lange warm bleibende Kissen und Polster bei sich tragen, um besonders beim Start länger wärmer zu bleiben.
  • Es gibt Menschen, die gern einen wetterfesten Schutz auf die dem wetterausgesetzten Stellen der Haut cremen. Eine fettreiche Creme sollte die Aufgabe gut erfüllen. Es gibt spezielle Hautschutzcremes für diese Aufgabe. Moderne Technik macht möglich, was lange abgetan werden konnte.

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