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Hipster-Klamotten - So gelingt der Stil?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:18
Der Hipster hat seinen eigenen Style und fällt damit natürlich auch auf.

  • enge Jeans
  • Stoffschuhe
  • Mützen
  • Hüte
  • Kappen
  • Shirts mit V-Ausschnitt
  • Strickjacken
  • bedruckte Shirts
  • große Brillen

Stylebibel - für den Hipsterstil

  • Nicht nur Jugendliche, sondern auch viele junge Erwachsene kleiden sich gerne im Hipster-Style.
  • Dabei ist die sogenannte Hipster-Mode eigentlich viel mehr als nur ein spezieller Modetrend, denn der Hipster steht zu dem was er trägt und natürlich auch zu dem, was er ist und mit seiner Kleidung ausdrücken will.
  • Den Ursprung hat der Style in Berlin. Ein Hipster orientiert sich nicht an den aktuellen Modetrends, sondern trägt das, was ihm gefällt. Gerne darf die Kleidung auch Secondhand sein, oder eben auf Alt getrimmt. 
  • Wichtig beim Styling ist die Jeans. Je enger, desto besser. Dazu kommen unzählige Shirts und Pullover mit V-Ausschnitt. Diese dürfen nicht nur bunt und farbig, sondern auch möglichst bunt bedruckt sein.
  • Gerade T-Shirts bieten hier eine riesige Auswahl. Aufgedruckte Blumen, Tiere, Pflanzen und ähnliches passen gut. Oft werden auch mehrer Shirts miteinander kombiniert, so dass ein weites und bedrucktes Achselshirt über dem engen normalen Shirt getragen wird.
  • Auch die Schuhe sind relativ lässig. Oft etwas alt und bereits abgelaufen, kommt der Hipster sehr gerne mit Stoffschuhen daher. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese mit oder ohne Schaft sind, denn lässig und nicht gebunden trägt man beim Hipster Look die Schuhe auch gerne ungeschnürt und auffällig gekrempelt.
  • Optisch wertet der Hipster seinen Style natürlich auch auf. Große Brillen mit dickem Gestell, Nerd-Brillen und spiegelnde Brillen sollten daher beim perfekten Hipster Style nicht fehlen.
  • Auch gerne gesehen, und immer wieder gerne belacht, sind Jutetaschen in jeder erdenklichen Ausführung. Egal ob zur Schule, zum Einkauf oder einfach so - der Hipster mag Jutebeutel und Stofftaschen. Natürlich dürfen oder sollten auch diese durch einen möglichst bunten Druck auffallen.
  • Aber auch die allseits bekannten Holzfällerhemden und Jeansjacken können zum Hipsteroutfit gezählt werden. Mit etwas Geschick und einigen Utensilien lassen sich einfache Jeansjacken, auch wenn sie aus dem Secondhandladen stammen, passend aufpeppen.
  • Denn schließlich trägt der Hipster seinen eigenen Style, und kann sich daher auch normale Kleidung ganz einfach passend machen.
  • Kappen, Hüte und andere Kopfbedeckungen können ebenfalls für Aufsehen sorgen. Große Hüte, Mützen bis über die Ohren gezogen und die passenden kappen lassen sich in fast jedem Geschäft kaufen. Hierbei kann der Hipster aber auch oft auf Opas Kopfbedeckungen zurückgreifen.
  • Wer mag, der bindet sich ein Tuch um die Stirn, und macht so auf sich aufmerksam. Hipster werden oft als unbeliebt bezeichnet, was so aber nicht wahr ist. Das Einzige, was auffällt, ist der eigene Kleidungsstil, der sich eben nicht an die aktuell moderne Kleidung hält, sondern den eigenen Stil und somit auch einen Teil der eigenen Lebenseinstellung an die Umwelt weitergibt.

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