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Umziehen am Strand - wie gelingt es mir unauffällig?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:00
Am Strand in Alltagsklamotten? No go!

Die heißen Sonnenstrahlen laden oft geradezu dazu ein, die Siebensachen zu packen und zum nächsten Baggerloch zu fahren, um hier mit netten Leuten in entspannter Atmosphäre nach Herzenslust zu entspannen - oder einfach richtig Spaß zu haben. In Alltagskleidung die Zeit am Strand zu verbringen ist da freilich ein absolutes No-Go. Viel lieber sind hier Bikinis, Badeanzüge und stylische Sommer-Outfits gesehen. Aber nicht immer fällt es dem einen oder anderen leicht, sich vor den Augen anderer am Strand umzuziehen. Deshalb ist es gut, wenn man ein paar gewisse "Taktiken" beherrscht...

  • Egal, ob man die Badefreuden noch vor sich hat und mit gepackter Tasche soeben erst den Strand betreten hat, oder ob es darum geht, am Ende eines ereignisreichen Tages am Badesee die Siebensachen zusammenzupacken: Das Umziehen ist für viele Badenixen und Sonnenanbeter hin und wieder doch ein Problem.
  • Wer keine Lust hat, sich bereits zu Hause die Badesachen anzuziehen, um vor Ort nur noch das Kleid abzustreifen, damit es ins kühle Nass gehen kann, benötigt - zugegeben - ein klein wenig Phantasie und Erfindungsgabe.
  • Die einfachste Methode, sich schnell der Kleidung zu entledigen, die man bzw. frau am Leibe trägt, um den Badeanzug oder den Bikini anzuziehen, ist, bereits zu Hause "vorzusorgen".
  • Einfach das Strand-Outfit aus dem Schrank holen und darüber ein leichtes Kleid oder ein sommerliches Shirt anziehen - und das Problem mit dem Umziehen am Strand ist schon im Vorfeld gelöst.

  • ein übergroßes Handtuch bzw. ein Saunatuch oder
  • eine "mobile" Umkleide
  • einen Windschutz
  • einen Sonnenschirm oder
  • praktische Kleidung, die sich rasch abstreifen lässt

  1. Mit einer "mobilen" Umkleide bzw. mit einem "überdimensionalen" Handtuch ist es in der Regel ein Leichtes, sich am Strand unauffällig anzuziehen und möglichst wenig nackte Haut zu präsentieren. So bietet der Handel heute bereits Umkleidehilfen, die sich einfach mittels Schlaufe um den Oberkörper binden lassen, damit die Unterwäsche aus- und der Bikini angezogen werden kann.
  2. Auch zwei helfende Hände können eine durchaus sinnvolle Unterstützung sein: diese halten kurzerhand ein großes Tuch vor die Person, die sich gerade ausziehen bzw. umziehen möchte - und bereits nach wenigen Minuten sitzt der Bikini perfekt.
  3. Natürlich bietet es sich gleichwohl an, einen Sonnenschirm für ein paar Minuten auf den Boden zu legen und die sich so ergebene Fläche als "Versteck" zu nutzen. Im Handumdrehen kann man bzw. frau sich umziehen - und schon wenig später die Strandfreuden genießen.
  4. Ähnlich praktisch ist da ein Windschutz: auch der bietet einen vielversprechenden Schutz gegen etwaige neugierige Blicke der anderen Strandbesucher. Einfach aufspannen, mit "Sack und Pack" dahinter verschwinden - und mit der Umkleide-Aktion beginnen.
  5. Wer stattdessen nurmehr die Alltagsbekleidung nutzt (hier bietet sich freilich ein langer Rock an), kann sich mit ein paar Handgriffen ebenfalls sehr rasch und einfach umziehen. Und zwar ohne, dass jemand zu viel nackte Haut erblicken könnte.

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