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Die Frau - Äußere Geschlechtsmerkmale

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:25
Die äußeren Geschlechtsmerkmale einer Frau sind in der anatomischen Bezeichnung wohl gleich.

Die äußeren Geschlechtsmerkmale einer Frau sind in der anatomischen Bezeichnung wohl gleich, doch bei jeder Frau unterscheiden sie sich vom Aussehen. Der Aufbau und die Funktion der Geschlechtsmerkmale der weiblichen Fraktion sind in ihrer weiblichen Funktion gleich. Doch welche Merkmale zeichnen laut Lehrbuch das weibliche Geschlecht aus?

Das Geschlecht
Zum Geschlecht der Frau gehört, das sich Frauen auch als diese wahrnehmen. Junge Mädchen können sich, wenn sie kein Schamgefühl haben, gern vor einen Spiegel stellen, um ihre äußeren Geschlechtsmerkmale zu betrachten. Zu den von der Anatomie festgelegten Geschlechtsorganen, die äußerlich sichtbar sind, gehören:

  • Der Venushügel
  • Die Schamlippen
  • Die Klitoris
  • Die Brüste

Die äußeren Geschlechtsmerkmale der Frau im Detail

Was ist der Venushügel?
Als Venushügel wird bei der Frau die Region über dem Schambein bezeichnet. Auf dem Venushügel wachsen ab der Pubertät Schamhaare. Je nach Region, Land und ethischen Ansichten entfernen sich viele Mädchen schon in der Pubertät das von ihnen lästig empfunden Schamhaar auf dem Venushügel um ihn ästhetisch ansprechender zu machen. Der Venushügel schütz alle anderen äußerlichen Geschlechtsmerkmale.

Die Schamlippen:
Bei den Schamlippen unterscheidet das weibliche Geschlecht zwischen den großen und kleinen Schamlippen. Die großen Schamlippen erfüllen eine Schutzfunktion und verlaufen bis zum After. Ihre Aufgabe ist es die Scheide, Harnröhre und den Scheideneingang zu schützen. Auch die großen Schamlippen sind mit Schamhaar bedeckt, was ihre Schutzfunktion unterstützt. Die kleinen Schamlippen hingegen liegen seitlich der Scheide und treffen an der Klitoris wieder zusammen. Sie haben eine größere Bedeutung, was die sexuelle Lust betrifft und bei Erregung schwellen sie an und füllen sich mit Blut. 

Die Klitoris:
Das Lustzentrum des äußeren Geschlechtsmerkmals ist die Klitoris. Diese erbsengroße Nervenkugel liegt oberhalb der kleinen Schamlippen. Bei großer Erregung wird der sogenannte Kitzler dunkler und schwillt an. Die Klitoris ist für die meisten Orgasmen der Frau verantwortlich. 

Die Brüste:
Das wohl auffälligste Geschlechtsmerkmal sind die Brüste. Je nach Typ sind sie unterschiedlich groß geformt. Von der Natur zur Versorgung des Nachwuchses gut ausgestattet mit Milchdrüsen und den Brustwarzen, sind die Brüste nicht nur zweckmäßig. Zur sexuellen Stimulierung und ein Ausdruck des fraulichen Typs sind die Brüste das am deutlichsten wahrgenommene äußerliche Geschlechtsmerkmal.

Äußerliche Geschlechtsmerkmale sind nur anatomisch der Ausdruck von Weiblichkeit. Die innere Balance und Akzeptanz machen es aus, ob sich die Frau als solche auch wahrnimmt.

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