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Perfekt sitzende Jeans? - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:58
Ob im Baggy-Schnitt, als Bootcut oder als enge Röhre, die Jeans kleidet jedes Bein.

Die Jeans: perfekter Sitz und hoher Tragekomfort. Früher als Arbeiterhose entwickelt, ist sie heute fester Bestandteil in jedem Kleiderschrank. Ob im Baggy-Schnitt, als Bootcut oder als enge Röhre, die Jeans kleidet jedes Bein und kann zu allen möglichen Stylings kombiniert werden. Auch die Schnitte der Jeans sind vielfältig, so lässt sich inzwischen zu jeder Figur das passende Modell finden. Aber wir alles kennen auch ein Problem. Man findet im Geschäft die vermeintliche Traumjeans und wird in der Umkleidekabine bitter enttäuscht. Eine Jeans muss einfach perfekt sitzen um ein sexy Hingucker zu sein!

Die perfekt sitzende Jean

  • In einigen Jeans wirkt der Po zu flach, die Beine zu kurz, der Hüftspeck quillt über und es sitz einfach nicht dort, wo es eigentlich sitzen soll. Dabei gibt es für jeden Figurtyp die passende Jeans.
  • Ist man nun einmal nicht von Natur aus mit schlanken, langen Beinen gesegnet, muss es vielleicht nicht unbedingt die enge Röhrenjeans sein. Auch bei sehr dünnen Beinen wirkt dieser Jeanstyp eher unvorteilhaft.
  • Die perfekte Jeans sitzt idealerweise etwas enger am Po, jedoch nicht zu eng. Der Po sollte nicht platt gedrückt werden, um nicht flach zu wirken.
  • Ist der Po aber generell etwas flach, können Klappentaschen und Verzierungen an der Jeans eine fülligere Form schaffen. Falls der Po hingegen etwas zu groß ist, sollte auf weiter geschnittene Jeansmodelle zurückgegriffen werden.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Jeans nicht zu hoch geschnitten ist, denn das lässt den Po größer und länger erscheinen.
  • Auch die Gesäßtaschen der Jeans können optisch etwas verkleinern. Kleine Taschen sind auf jeden Fall den großen Taschen vorzuziehen. Beim größeren Po sollte auch auf Verzierungen verzichtet werden.
  • Der Hosenbund sollte nicht abstehen, darf aber auch nicht zu eng sein und einschneiden. Was gar nicht gut aussieht, sind die überquellende Ringe in der Hüftregion. In diesem Fall ist die Jeans zu eng gewählt.
  • Ein absolutes No-Go sind zu kurze Jeans. Der Hosensaum sollte immer mindestens zum Schuh reichen und darf sogar leicht den Boden berühren. Hauptsache der Hosensaum schleift nicht auf dem Boden mit, dann ist die Jeans eindeutig zu lang.
  • Eine Jeansform, die zu jedem Figurtyp passt, ist die Bootcut. Sie betont die Kurven und lässt gleichzeitig die Hüfte schmaler erscheinen.
  • Mit diesem Jeanstyp kann man kaum etwas falsch machen, vorausgesetzt die Hose ist nicht zu lang oder zu kurz und weder zu eng noch zu weit.
  • Ausgestellte Jeans mit hohem Bund eignen sich besonders für Frauen mit kürzeren Beinen und einem längeren Oberkörper.
  • Der Schnitt dieser Hose ist weit und kann von den meisten Figurtypen getragen werden.
  • Auch über die Farbe einer Jeans kann viel erreicht werden. Übrigens ist es auch nicht schwer Jeans selber zu bleichen um somit modische Aktzente zu setzen.
  • Dunkle Jeans können von jedem Figurtyp getragen werden. Helle Jeans tragen meist etwas mehr auf und besonders stark verwaschene Stellen, lassen die Beine oft breiter wirken.

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