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Prämenstruelles Syndrom - Diagnose und Behandlung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:07
Die Tage vor den Tagen...

Kopfschmerzen, Krämpfe im Unterleib, Ziehen im Rücken, ... Dies sind nur ein paar wenige der lästigen Beschwerden, die viele Frauen in den Tagen vor ihren Tagen zu spüren bekommen. Bei der einen ausgeprägter wie bei der anderen. Viele berichten auch von Gereiztheit, extremer Müdigkeit und Heißhungerattaken. Diese nervigen 2-4 Tage vor der monatlichen Regelblutung nennt sich Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS, und erscheint Monat für Monat immer wieder bis zur Menopause der Frau. Ein lästiges Übel mit dem Frau einfach klarkommen muss? Oder gibt es doch kleine Hausmittelchen und Tipps und Tricks, wie man PMS zuminderst lindern kann?

Abhilfe schaffen gegen Menstruationsbeschwerden

  1. Viele Frauen schwören auf ein heißes Vollbad!
  2. Da dem Lavendel eine entspannende Wirkung nachgesagt wird, empfielt es sich in das Badewasser Lavendelöl zu geben.
  3. Eine weitere Möglichkeit zur Entspannung bietet autogenes Training, aber auch bestimmte Yoga- oder Pilatesübungen können hilfreich sein.
  4. Dadurch wird nicht nur der Körper entkrampft, sondern auch das innerliche Gleichgewicht wieder hergestellt.
  5. Und mit der persönlichen Einstellung kann auch viel beeinflusst werden, denn unsere Gedanken haben sehr großen Einfluss auf unser Leben und unsere Gesundheit.
  6. Also: positiv denken!

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