Foto: Shutterstock.com

Wie veranstalt man eine Brautparty?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:43
Als Brautparty eignet sich eine Pyjama-Party hervorragend.
Dabei muss man überhaupt nicht viel vorbereiten. Nur einige außergewöhnliche Einladungen verschicken. Vielleicht nimmt man dazu kleine leere Schluckiflaschen versenkt darin die Einladung. Die Vorbereitungen für eine Brautparty macht auf keinen Fall die Braut selbst, sondern dafür sind die Freundinnen zuständig. Denn es soll ja ihr Abschied vom Junggesellinendasein werden.

  • Als Getränke und Essen benötigt man eigentlich nur Kekse, die gut krümeln und Unmassen an Kakao und kleine Snacks, Gummibärchen, Chips, Salzstangen und natürlich das begehrte Fingerfood. 
  • Dabei kann der Kakao im Laufe des Abends oder der Nacht mit einem guten Schluck Rum verfeinert werden und dem Anlass angepasst werden. 
  • Natürlich darf auch der obligatorische Sekt nicht fehlen. Wem dieser so pur nicht schmeckt, für den gibt es Mandarinenscheiben oder Erdbeeren zur Verfeinerung. 
  • Für alle, die keinen Alkohol mögen, kann im Kakao oder Milch mit Honig oder Bananenstückchen gereicht werden. 
  • Auch Papiertaschentücher für die reichlich fließenden Tränen sollten nicht fehlen.

  1. Was natürlich nicht fehlen darf, dass ist die passende Kleidung. Jeder eingeladene Gast wird aufgefordert, in einem schönen Nachtoutfit zu erscheinen. Für welches man sich dabei entscheidet, das liegt ganz am Geschmack des Einzelnen. Aber vielleicht hat die Braut da auch eigene Vorstellungen, die man berücksichtigen sollte. 
  2. Nach Möglichkeit sollte man dieses mit einem netten Spruch, wie „Noch … Stunden, dann hab ich meine Freiheit verloren“ versehen. Dazu noch ein Schleifchen ins Haar und eine Schlafbrille an die Stirn – fertig ist das passende Outfit.
  3. Auch die Umgebung sollte man an diesem Abend dem Ereignis anpassen. Dazu passen viele bunte Kissen, beschriftete Luftballons, wuschelige Decken und Girlanden an Wänden und Decke. Wenn sich die Freundinnen gut verstehen, wird es keine Mühe machen, bei schwatzen und lachen und vielleicht einer tollen DVD die Nacht herumzukriegen. 
  4. Und als krönenden Abschied gibt es dann am Tag danach noch ein Frühstück. Gemeinsam wird noch aufgeräumt und dann treffen sich alle noch einmal und stoßen auf die Braut und das Ende ihres Junggesellinendaseins an.

Kommentare