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Feriencamps für Jugendliche im Sommer? - Tipps&Tricks

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:01
Die Angebotspalette in Sachen Feriencamps für Jugendliche ist groß...

Sechs Wochenlang Sommerferien - ein echtes "Fest" für Schüler und Schülerinnen. Wie sonst ließe sich die schulfreie Zeit wohl am besten nutzen, als mit einem Feriencamp für Jugendliche? So gibt es zum Beispiel Eltern, die es sich einfach nicht leisten können, Jahr für Jahr in den Urlaub zu fahren. Dennoch wollen sie, dass ihre Sprösslinge eine tolle und erlebnisreiche Zeit genießen dürfen. Überhaupt ist es den Jungs und Mädels ab einem bestimmten Alter sehr lieb, auch mal ohne die Eltern in den Urlaub fahren zu können. Schließlich sind Teenager ohnehin oft lieber unter sich. In jedem Fall sind Feriencamps für Jugendliche nach wie vor sehr beliebt. Wen wundert es da, dass die Zahl der jungen Mitreisenden immer größer wird? Und auch die Angebotspalette lässt - je nach Stadt, Dorf oder Gemeinde - keineswegs zu wünschen übrig.

  • Mit anderen Gleichgesinnten zu verreisen, ist für die meisten Jugendlichen das reinste Vergnügen.
  • Schließlich lernt man sich - am Reiseziel angekommen - noch besser kennen und kann jede Menge Zeit miteinander verbringen und Spaß haben.
  • Die sieben oder 14 Tage werden im Vorfeld durch die mitfahrenden "Betreuer" gut organisiert, sodass die Jugendlichen im Feriencamp eine Menge erleben und bestaunen können. 

  • Wer Lust hat, in einem Feriencamp für Jugendliche dabei zu sein, hat - je nach Gemeinde - unterschiedliche Möglichkeiten. Je nach Alter der Kids werden unterschiedliche Reiseziele offeriert.
  • Die entsprechenden Informationen sind entweder bei den ausführenden Institutionen selbst, in der Tagespresse oder im Internet abrufbar.
  • Auch die Stadtverwaltungen der einzelnen Städte publizieren auf ihrer Internetpräsenz häufig entsprechende attraktive Feriencamp-Highlights.

  1. In der Regel sind es kirchliche Institutionen, Pfarrverbände, Sportvereine oder auch Musik-Vereine, die ihren Mitgliedern anbieten, in den Sommerferien für eine Woche zu verreisen.
  2. So sind zum Beispiel Insel-Urlaube auf Ameland, Usedom oder auch Dänemark, Spanien, England und so weiter immer häufiger sehr beliebte Reiseziele. Die Planung ist in diesem Zusammenhang denkbar einfach:
  3. Die entsprechenden Angebote werden entweder vereinsintern oder in den Tageszeitungen der Region veröffentlicht.
  4. Wer diese Angebote nutzen mag, nimmt an einem ersten Infotreffen teil und lässt sich hier ein Anmeldeformular aushändigen.
  5. Dieses gilt es zu unterschreiben und den Kostenbeitrag sodann (meist bis zu einem bestimmten Termin im Vorfeld) zu bezahlen.
  6. Kirchliche Institutionen und Verbände haben die weitere Vorgehensweise in der Regel wie folgt:
  7. Nach dem ersten Infoabend findet ein Vortreffen statt, bei welchem etwaige weitere Fragen zur bevorstehenden Reise geklärt werden können.
  8.  Im Zuge dessen werden Informationen in Form von Broschüren oder Briefen ausgehändigt, in denen die Abfahrt- und Ankunftszeiten bekanntgegeben werden.
  9. Am Vortag des Reisetermins werden die Koffer eingesammelt und in den Bussen verstaut. Am Tag darauf erfolgt zumeist - je nach Anbieter - die Erteilung des Reisesegens. Und dann kann es auch schon losgehen.

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