Foto: Shutterstock.com

Flashmob organisieren - Wie bringt man eine Menschenmenge zusammen?

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Noch nie war es so einfach, eine Menge von Menschen zu versammeln.
Das Internet hilft dabei, eine große Menschenmenge zu mobilisieren. Einen Flashmob zu organiseren wird aus den untschiedlichtsten Gründen organisiert. Meistens aus Spaß und Freude am gemeinschaftlichen Erlebnis, machmal aber auch politisch orientiert. 

  1. Die Idee muss klar definiert werden. Wozu soll die Ansammlung führen? Welche Interessen sollen die Menschen vertreten, die zu dem Treffen kommen? Wo und wie kann man diese Menschen finden?
  2. Interesse an der Versammlung gewinnt man am besten durch eine der Social Media Plattformen. In der Vergangenheit hat sich vor allem Facebook als gutes Medium bewiesen. Es gibt aber auch neben Facebook unzählige weitere Plattformen. Unter anderem gibt es bereits Foren und Internetseiten, die sich speziell mit dem Thema "Flashmob organisieren" beschäftigen.
  3. Habt Ihr das Profil für Euren Flashmob erstellt, gibt es mehrere Möglichkeiten um Leute davon zu überzeugen, teilzunehmen. Als Erstes kann man alle seine Freunde einladen, teilzunehmen. 
  4. Hat man nicht genügend Freunde, so kann man auch fremde Menschen, die in derselben Stadt leben, einladen. Man kann den Flashmob aber auch öffentlich organisieren. Dies macht man zum Beispiel durch einen Post auf der eigenen Pinnwand. So können Freunde den Post sehen und ebenfalls auf Ihrer Pinnwand teilen.
  5. Man sollte genaue Instruktionen geben, sodass jeder Bescheid weiß, was hinter der Versammlung steckt und was das Ziel davon ist. Außerdem müssen der Treffpunkt und die Uhrzeit klar kommuniziert werden.
  6. Bei der Organisation von Flashmobs ist Vorsicht geboten. Nicht selten kommen mehr Menschen als erwartet und so schon einige Geburtstagspartys in einem Disaster geendet. 
  7. Da die Menschenmenge sich kaum unter Kontrolle halten lässt, sollte man sich ganz genau überlegen, wie man bei der Organisation vorgeht, um zu verhindern, dass Menschen kommen, die nichts Gutes im Sinn haben.

Kommentare