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Freizeitstress vermeiden: 7 effektive Tipps

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:33
War Stress früher überwiegend im Arbeitsleben bekannt, kommt er heutzutage immer öfter auch in der Freizeit vor.
Durch die immer vielfältiger werdenden Freizeitmöglichkeiten, guten Verkehrsinfrastrukturen, Last-Minute-Angeboten, dem Internet als Informations- und Ideengeber, hat man oft die Qual der Wahl, was man in seiner Freizeit unternehmen möchte. Um Freizeitstress zu vermeiden, muss man Prioritäten setzen.

Stressfaktoren, können unter anderem sein

  • Zeitmangel/ Zeitdruck
  • Lärm
  • Große Verantwortung
  • Versagensangst
  • Perfektionismus

Versuche sie zu minimieren oder ganz zu beseitigen und Du wirst dadurch Freizeitstress vermeiden und Dich besser fühlen.

Folgende Punkte können Dir helfen, Freizeitstress zu vermeiden

  • Nicht zuviel vornehmen – Weniger ist mehr! Auf diese Weise kannst Du ganz bewusst das genießen, was Du gerade machst, ohne daran denken zu müssen, was noch alles auf Deiner To-do-Liste steht.
  • Realistisch bleiben – Wenn Du beispielsweise eher wenig bis gar keinen Sport treibst, kannst Du unmöglich innerhalb kurzer Zeit zum Beispiel innerhalb eines langen Wochenendes, zur Sportkanone mutieren. Nehme Dir lieber in kleinen Schritten, realistische, kleine Etappenziele vor. Auf diese Weise wirst Du dann, beim ersten Muskelkater, nicht gleich frustriert sein. Viel eher werden Dich die kleinen Etappenerfolge motivieren und Du wirst am Ball bleiben und nicht schon vorzeitig wieder aufgeben.
  • Feste Zeiten einplanen – Reserviere Dir jede Woche oder jeden Tag eine feste Zeit, in der Du nur das machst, was Dir Freude bereitet.
  • Handy/Smartphone öfter ausschalten – Man muss nicht immer erreichbar sein. Gerade das andauernde Draufschauen auf sein Smartphone kann zur Sucht werden. Man möchte ja keine Nachricht oder sonstige Information verpassen. Überlege Dir lieber, was für Informationen Du wirklich brauchst. Stelle Dir Fragen wie „Ist es für mich wichtig zu wissen, was Person xy gerade toll findet oder gerade unternommen hat?“ Unternimm lieber etwas nur für Dich.
  • „Aufschieberitis“ vermeiden – Wer unter der Woche zu viele Dinge immer wieder aufschiebt, frei nach dem Motto „Das kann ich am Wochenende noch erledigen“, braucht sich nicht zu wundern, wenn ihm die freie Zeit dann zu knapp wird. Versuche lieber bestimmte Dinge gleich zu erledigen.
  • Zeitmanagement betreiben – Oft haben wir nicht zu wenig Zeit, sondern teilen sie nur falsch ein. Mache einen Plan was alles in der Woche zu erledigen ist, und teile somit Deine Aufgaben und Deine Zeit klug ein.
  • Öfter mal „Nein“ sagen – Man muss nicht immer auf allen Partys oder Veranstaltungen dabei sein, nur um „In“ zu sein oder es jedem recht machen zu wollen. Achte mehr auf Deine eigenen Interessen und Bedürfnisse.

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