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Massageöl richtig kaufen? - Das ist zu beachten

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:18
Das Massageöl ist ein wichtiges Mittel bei der Massage, das unterstützend wirken kann.

Bei einer Massage ist das Öl das wohl wichtigste Hilfsmittel. Das Öl beeinflusst die Massage positiv, und sollte daher immer richtig und mit Sorgfalt ausgewählt werden. Schließlich soll die Massage entspannend wirken, und als Wohltat empfunden werden.

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Die wichtigsten Tipps

  • Wenn Sie ein Massageöl kaufen, dann sollten Sie sich immer für ein hochwertiges Produkt entscheiden. Diese sind zwar in der Regel etwas teurer, dafür haben sie aber auch eine reine Zusammensetzung und wurden dermatologisch geprüft. In einem preiswerten Hautöl, das evtl. importiert wurde, können sich unter Umständen Stoffe befinden, die die Haut reizen oder zu Allergien und Hautausschlag führen.
  • Wichtig ist auch die Funktion, die das Massageöl haben soll. Es gibt spezielle Öle die eine entspannende Wirkung haben, aber auch Öle, die eine wärmende Funktion haben und solche, die anregend wirken. Je nachdem, sind diese mit verschiedenen Düften versehen, die sich ebenfalls positiv auf das gesamte Wohlbefinden auswirken können.
  • Das Öl ist nicht nur ein Gleitmittel bei der Massage, sondern soll auch die Haut dabei pflegen. Um allergischen Reaktionen vorzubeugen, sollte man sich vorher immer ganz genau nach eventuell bekannten Allergien erkundigen. Danach liegt es an Ihnen, welches Ziel Sie mit der Massage erreichen möchten.
  • Bei starken Verspannungen im Nackenbereich und auch bei Rückenschmerzen kann ein Massageöl mit ätherischen Zusätzen wie Kampfer und Eukalyptus für eine gute Entkrampfung und Entspannung sorgen. Zudem haben diese Massageöle eine wärmende Wirkung, was sich ebenfalls positiv auf eine verspannte Muskulatur auswirkt.
  • Soll sich auch die Seele entspannen, und er Alltagsstress soll abfallen, dann eignen sich zarte und natürliche Duftkomponenten am besten. Ein Hauch Rosenduft hilft sogar gegen Migräne, wenn Sie eine gute Kopfmassage damit machen. Pflegende Öle werden unter anderem als Mandelöl angeboten. Diese versorgen die Haut optimal mit Fetten und Feuchtigkeit, und können sogar das Hautbild verbessern. Zudem gehört Mandelöl zu den trockenen Ölen, da es nicht stark rückfettend ist, sondern rasch in die Haut einzieht.
  • Gerade im Winter eignen sich Massageöle, die eine wärmende und entspannende Wirkung zeigen. Diese können verschieden Zutaten wie Zimt und Ingwer enthalten. Im Sommer dagegen sind es frische Düfte, die zur Erholung und zur Erfrischung verhelfen. Citrusdüfte und auch blumige Massageöle können sich also, je nachdem wann sie verwendet werden, unterschiedlich auswirken.
  • Auch wenn Sie hochwertige und dermatologisch getestete Massageöle verwenden, sollten Sie niemals mehrere Sorten miteinander vermischen. Die in sich gemischten Zusatzstoffe können unter Umständen auf der Haut zu Juckreiz oder Ausschlag führen.
  • In diesem Fall sollte das Öl sofort gründlich abgewischt, und mit warmen Wasser und einer milden Reinigungslotion abgewaschen werden.

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