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Letztes Update am 22.10.2014, 14:06
Promis nachzuahmen ist leichter, als gedacht...

Wer kennt sie nicht, die "Helmut Kohls", "Inge Meysels", "Stefan Raabs" und all' die anderen Gesellen, die sich da in regelmäßigen Abständen auf der Bildfläche unserer Fernseher präsentieren. Allerdings nicht als Originalversion, sondern - mehr oder minder treffend imitiert - als Kopie... In der Tat haben es einige Nachahmer wirklich drauf, wenn es darum geht, berühmte Persönlichkeiten zu imitieren. Wenn man aber einmal genauer hinsieht, so fällt doch auf, dass die meisten Nachahmer stets dieselben Stars und Sternchen in ihrem Repertoire haben. Denn Fakt ist, dass es keineswegs jedem möglich ist, jede Person treffend nachzuahmen. Denn dabei kommt es durchaus auf einige relevante Aspekte an.

  • Fakt ist, dass viele Imitatoren zur Selbstüberschätzung neigen.
  • So ahmen sie prominente Persönlichkeiten nach, ohne zu ahnen, wie unprofessionell oder qualitativ minderwertig diese "Aktivität" auf die Zuschauer wirkt.
  • Deshalb schadet es keineswegs, stets jemanden zur Seite zu wissen, der einem in diesem Zusammenhang mit Rat und Tat zur Seite steht.

Sicherlich ist es kein einfaches Unterfangen, sich vor einer Menschenmenge zu präsentieren, um dort die Imitier-Künste zum Besten zu geben. Allerdings gibt es bekanntlich durchaus Damen und Herren, die es schätzen, im Rampenlicht zu stehen. Egal, ob sie sich gegebenenfalls durch schlechte Leistungen blamieren - oder nicht. Grund genug in jedem Fall für den echten Imitator mit Potenzial, zu versuchen, gleich von Anfang an alles richtig zu machen. So sind folgende Dinge meist unerlässlich:

  • umfangreiche Dokumentationen über die Eigenarten der jeweils zu imitierenden Stars und Sternchen
  • Geduld
  • viel Übung
  • eine zweite Person, die sich als "Testobjekt" zur Verfügung stellt und die Darbietungen des Imitators bewertet
  • der Wille, erfolgreich zu sein
  • die Lust, im Rampenlicht zu stehen

  1. Jeder Promi hat seine ureigenen Angewohnheiten und Eigenarten.
  2. Wenn es gelingt, diese im Rahmen umfassender (Vorab-)Studien herauszufinden, so kann es - einige Übung vorausgesetzt - durchaus gelingen, besagte Persönlichkeit treffend zu imitieren.
  3. Dabei kommt es freilich nicht immer auf das treffsichere Nachahmen der Stimmen an, sondern vielmehr auch auf die Qualität der Gesten-Imitation.
  4. Ein beliebtes Beispiel ist in diesem Zusammenhang freilich "unsere" Angela Merkel.
  5. Diese Dame verfügt nicht nur über eine ganz individuell klingende Stimme, welche an sich recht leicht nachzumachen ist. Sondern auch die für sie so typischen Gesichtszüge beim Lachen oder Sprechen haben das "gewisse Extra".
  6. Für den einen ist genau dies buchstäblich "unnachahmlich", für den anderen hingegen ist es eine vielversprechende, echte Kunst, sich auch dieser Eigenart anzunehmen und die ins Imitations-Portfolio aufzunehmen.
  7. Gleiches gilt im Übrigen - aus naheliegenden Gründen - für Karl Dall oder auch für Stefan Raab. Denn all' diese (und andere) Promis zeichnen sich in erster Linie durch ihre außergewöhnlichen Gesichtszüge sowie ihre nahezu unverwechselbaren Stimmen aus.
  8. Je besser man all' dies einstudiert, desto besser wird letztlich die Imitation.

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