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Sandburg bauen - Mit diesen Tipps zum Künstler am Strand?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
Ja, mitunter wird auch das "Kind im Manne" wieder wach und das ist auch gut so.
Vor allem dann, wenn der Mann dazu "verführt" wird, mit dem Kind am schönen Strand oder einfach nur im Sandkasten zu spielen. Sehr interessant wird es in dem Moment, wenn es darum geht, eine Sandburg zu bauen. Dann strengt sich das "Kind im Mann" erst richtig an. Schließlich will er sich ja keine Blamage geben:-)

  1. Zu einem ist erst mal Wasser nötig. Doch Vorsicht, es sollte das richtige Mischungsverhältnis von 1 bis 10 Prozent nicht überschritten werden. Denn sonst haben die winzigen Wasserbrücken und der Luft, die sich zwischen den einzelnen Körnern aufbauen, keinen Halt mehr. 
  2. Dazu eine Handschaufel, denn du solltest den Sand ja auch häufen und verteilen können. 
  3. Einen Spachtel zur Hand zu haben ist auch nicht schlecht, um zum Beispiel Wände zu glätten. Verschiedene Formen, damit man Fensteraussparungen ausheben kann. Hier eignen sich auch Plastik-Formen von Kinderspielsachen dazu. 
  4. Der Fantasie sind schließlich keine Grenzen gesetzt. Auch Fahnen gehören dazu. Selbstverständlich können auch Holzleisten zur Verstärkung benutzt werden. 
  5. Ein Sonnenschirm ist auch nicht schlecht, um bei prallem Sonnenschein das zu schnelle Austrocknen des Sandes zu verhindern. Denn umso trockener der Sand wird, desto höher ist die Gefahr, dass die Sandburg wieder zusammenbricht.
  6. Sandburgen sind immer wieder beliebt. Doch bevor du im Urlaub am Strand mit deinen Kindern zusammen eine Sandburg bauen möchtest, informiere dich zuerst bei der Strandaufsicht. 
  7. Nicht überall sind solche schöne Sandbauten gerne gesehen. Übrigens, die höchste Sandburghöhe betrug stolze 5 Meter, die laut Recherche gebaut wurde. 

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