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So bleibt man gesund trotz ständigem Wetterumschwung

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:37
Ein ständiger Wetterumschwung kann sich negativ auf die Gesundheit auswirken.

Der Wechsel zwischen Regen und Sonne sowie lange Regenperioden im Frühjahr und Herbst schlagen nicht nur auf das Gemüt, sie können sich auch negativ auf die Gesundheit auswirken.

 

Das feuchte kühle Wetter, dass immer wieder von einzelnen Sonnenstrahlen unterbrochen wird, ist der ideale Brutherd für Krankheiten. Oft beginnt es mit einem leichten Schnupfen, der sich zu einer schweren Erkältung entwickeln kann. Damit Bazillen erst gar nicht eine Chance haben der Körper anzugreifen, sollte man rechtzeitig vorbeugen und sich für das wechselhafte Wetter wappnen.

 

Gesunde Ernährung und körperliche Fitness

Die wohl beste Vorbeugung ist eine körperliche Grundfitness und einer damit verbundenen gesunden Ernährung. Obst und Gemüse sollten den Speiseplan dominieren und besonders im Frühling, können die Gerichte mit frischen Frühlingskräutern bereichert werden. Sie stärken den Organismus und viele wirken zudem entschlackend. Regelmäßige Bewegung ist ebenfalls eine gute Waffe gegen das wechselhafte Wetter. Dabei gilt, solange es möglich ist, sollte man sich in der frischen Luft bewegen. Dadurch wird der Körper gleichzeitig abgehärtet und rechtzeitig auf die wechselnden Temperaturen eingestellt. Grundsätzlich gilt gerade in der wechselhaften Jahreszeit immer auf alles vorbereitet zu sein. Viele sind mit unpassendem Schuhwerk und Kleidung unterwegs. Kommen man in einen Regenschauer und ist durchnässt, bietet dies Erregern ebenfalls eine Angriffsfläche.

Ein gesundes Umfeld schaffen

Nicht nur der Körper sollte in einer guten Form sein, sondern auch das Umfeld. Gerade das Klima in der Arbeit ist der Gesundheit nicht zuträglich. In Großraumbüros herrscht oft schlechte Luft, in der sich Keime und Bazillen verbreiten können. Es gilt daher regelmäßig zu lüften und die Temperatur auf einem angenehmen Niveau zu halten. Ähnlich ist es in den eigenen vier Wänden, denn durch falsches Heizen und Lüften herrscht ein Raumklima, das schlecht für die Gesundheit ist. Zusätzlich positiv beeinflussen können grüne Pflanzen das Klima und sorgen durch die Sauerstoffproduktion in geschlossenen Räumen für gute Luft.

Wohltuendes für Körper und Geist

Trotz Vorbeugung stellen sich oft die ersten Anzeichen für eine Erkältung bei ständigem wechselnden Wetter ein. Doch auch bei den ersten Anzeichen kann man noch gegensteuern und dem Körper etwas Gutes tun. Dazu gehört eine stärkere Einnahme von Vitaminen über das Essen. Sollte dies nicht ausreichen, kann man auch zusätzlich Vitaminpräparate einnehmen. Neben Sport hilft auch ein ausgedehntes Wellnessprogramm, das nicht nur dem Körper gut tut, sondern auch der Seele. Ein Wellnesstag mit Sauna, Massage und einem Verwöhnprogramm stärkt den Organismus und macht glücklich. Besonders geplagt bei ständigen Wetterumschwüngen sind Menschen, die an Wetterfühligkeit leiden. Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit machen das schlechte Wetter noch unerträglicher. Der Grund für die Beschwerden ist das vegetative Nervensystem, das sich nicht schnell genug anpasst. Ein regelmäßiges Gefäßtraining etwa mit Saunabesuchen, oder Kneipp Bädern sowie tägliche Spaziergänge bei jeder Wetterlage härtet ab und regt das vegetative Nervensystem an. Hausmittel wie Melissengeist oder Pfefferminzöl auf den Schläfen können die Symptome ebenfalls lindern.

 

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