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Tattoo Motiv finden? - So wird's gemacht

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:02
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Insbesondere dann, wenn es um die Auswahl eines...

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten. Insbesondere dann, wenn es um die Auswahl eines Motives für das geplante Tattoo geht. In der Regel ist eine Tätowierung auch mit dem Erzählen einer Geschichte vergleichbar. So spielen demgemäß bei der Auswahl bestimmte Situationen, Ereignisse oder Begebenheiten im Leben eine Rolle. Aber auch Träume, bestimmte Wünsche, Vorstellungen oder Ideen können sich durch ein Tattoo nach außen hin zum Ausdruck bringen lassen. Generell ist jedoch eine Tätowierung etwas sehr Individuelles, etwas sehr Spezielles. Darum sollte man bzw. frau sich bei der Auswahl immer auch ein wenig Zeit lassen. Denn ein Tattoo ist stets auch ein Symbol "für die Ewigkeit"....

  • Die Auswahl eines Tattoo-Motivs will wohldurchdacht sein.
  • Denn schließlich lässt sich eine Tätowierung nicht "im Handumdrehen" wieder entfernen.
  • Wer jedoch zunächst auf Nummer sicher gehen will, ist gut beraten, das ausgewählte Motiv mit Henna aufmalen zu lassen.
  • Ein solches Natur-Tattoo hält "nur" einige Wochen und löst sich danach "in Wohlgefallen" auf.
  • Eine ideale Methode, um sich erst einmal an das Motiv zu gewöhnen.

  • im Internet gibt es eine Reihe einschlägiger Portale, die dabei helfen, das passende Motiv zu finden
  • man kann Freunde um Rat fragen
  • Symbole oder Zeichen, die bestimmte Ereignisse oder Begebenheiten aus dem bisherigen Leben symbolisieren, bieten sich mitunter als Tattoo-Motiv an
  • Geburtsdaten, Schicksalstage oder wichtige Ereignisse (aus der Zukunft oder der Vergangenheit) können tolle Motive abgeben
  • Blumen, Symbole oder geometrische Formen, Bilder von Stars, von nahestehenden Verwandten, vom Partner und so weiter können super Motive für die Tätowierung sein
  • Symbole oder Lebensweisheiten, die in fremden (zum Beispiel hebräischen) Schriftzeichen erstellt werden, sind immer wieder gern gesehen
  • Motivvorlagen beim Tätowierer sind stets eine gute "Ideenquelle". Aber auch Bilder aus Zeitschriften, Kalendern und Co. helfen bei der Auswahl oft weiter.

  1. Eine Beratung beim Tätowierer des Vertrauens schadet nicht.
  2. So macht es durchaus auch Sinn, zunächst einmal mehreren Tätowierern "über die Schulter zu schauen" bzw. sich ein Bild von ihrer Arbeit, respektive ihrer Arbeitsweise zu machen.
  3. Auch die vorherige Rücksprache mit anderen Kunden kann helfen, den richtigen Tätowierer zu finden.
  4. Dieser zeichnet sich im Übrigen nicht nur durch seine umfassende "Maler-Kunst" und eine hygienische, professionelle Arbeitsweise aus.
  5. Sondern er ist auch in der Lage, fachkundig zu beraten, welche Motive Sinn machen, und welche sich im Einzelfall nicht sonderlich empfehlen.
  6. Wer den einen oder anderen Tipp beachtet, wird mit seinem neuen Tattoo gewiss jede Menge Freude haben - über viele Jahre hinweg!

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