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Unterschiede zwischen Kegeln und Bowling? - Das sind sie

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:03
Bowling oder Kegeln – wofür würdest Du Dich wohl entscheiden?

Vielleicht hilft diese kurze Ausführung dabei, zu einer solchen Entscheidung zu gelangen.
Laut gewissen Quellen soll eine Art des Kegelns bereits im Alten Ägypten und auch von germanischen Stämmen betrieben worden sein, doch lässt sich dies nicht wirklich mit Gewissheit sagen. Fest steht hingegen, dass Kegeln bereits im europäischen Mittelalter als ein Freizeitvergnügen hohen Anklang fand und im 19. Jahrhundert in Deutschland als Sport ausgeübt wurde.

  • Bowling wurde aufgrund eines Verbotes des Kegelspiels in Nordamerika von europäischen Einwanderern 'erfunden', um so dieses Verbot, welches seine Begründung in Betrügereien bei Sportwetten fand, zu umgehen. 
  • Kurzerhand wurde nunmehr auf zehn statt auf neun Kegel gezielt und die Kugel wurde zu einem Ball mit drei Löchern.

  1. Beim Bowling beträgt die Bahnbreite das Dreifache ( 1,05 Meter) einer Kegelbahn (0,35 Meter)
  2. Auch besitzt die Lauffläche beim Bowling im Gegensatz zur Kegelbahn keine Kehle, sondern verläuft eben.
  3. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass man die Lauffläche einer Bowlingbahn einölt, während dies bei der Kegelbahn nicht der Fall ist.
  4. Beim Bowling wird zudem die Kugel, welche wesentlich größer und schwerer als beim Kegeln und mit drei Haltelöchern versehen ist, 'Ball' genannt. Mit Daumen, Zeige- und Mittelfinger wird dieser Ball in den Löchern gehalten.
  5. Statt auf neun Kegel, wie beim Kegeln, wird beim Bowling auf zehn sogenannte 'Pins' geworfen, welche in einem gleichseitigen Dreieck angeordnet sind, wobei die Spitze dieses Dreiecks auf den Spieler gerichtet ist.
  6. Ein weiterer grundlegender Unterschied ist, dass beim Bowling die Pins, welche durch eine Maschine aufgestellt werden, frei stehen, während die Kegel beim Kegelspiel an Schnüren hängen.
  7. Auch die Bewegungen der Spieler unterscheiden sich in diesen beiden Sportarten.

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