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Wappnung für den Weltuntergang? - So geht´s

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:05
Was tun, wenn der Weltuntergang kurz bevorsteht?...

Warum sollte man sich mit einer Weltuntergangsstimmung das Leben schwer machen, wenn es doch so viele Dinge gibt, an denen man sich erfreuen kann? So ist uns nicht nur durch die Kalenderkonstitution der Mayas deutlich gemacht worden, dass wir schon bald mit dem "Ende der Welt" rechnen müssen. Sondern auch berühmte Wahrsager und Hellseher der Geschichte halten sich aufgrund diverser Aspekte an diese Form der "Schwarzmalerei" fest. Frei nach dem Motto: "Nichts Genaues weiß man nicht", tut man grundsätzlich gut daran, sich vermehrt den positiven Dingen des Lebens zu widmen. Wer sich dennoch lieber der Weltuntergangsstimmung hingibt und entsprechend Vorsorge betreiben will, hat natürlich gleichwohl unterschiedlichste Möglichkeiten, dies zu tun.

  • Wenn man einmal mit Bedacht über einen eventuell bevorstehende Weltuntergang nachdenkt, so kann dies durchaus bedrückend sein.
  • Allerdings ist ein Ende in der Regel doch der Beginn von etwas Neuem.
  • Aus diesem Grund wäre es doch gleichwohl empfehlenswert, möglichst viele positive Aspekte aus dem scheinbar Unvermeidlichen zu ziehen.
  • Denn ist es nicht eine verlockende Aussicht, schon bald die Chance zu haben, in eine neue, bessere Welt übergehen zu können?

Das Ende der Welt steht (angeblich) kurz bevor. Was tun...? Macht es in diesem Zusammenhang überhaupt Sinn, Vorkehrungen zu treffen? Zum Beispiel Lebensmittel zu horten, Medikamente, warme Decken und Co. zu sammeln oder nach adäquaten Versteckmöglichkeiten zu suchen? Wohl kaum. Immaterielle Dinge scheinen in dieser Hinsicht offensichtlich weitaus wertvoller zu sein.

  • Träume und Wünsche realisieren
  • sich von liebgewonnenen Menschen verabschieden
  • Streitigkeiten klären
  • andere wichtige Dinge erledigen
  • für den "Fall der Fälle" einen "Treffpunkt auswählen, an dem man sich mit den engsten Verwandten/Freunden versammeln und gemeinsam dem Schicksal entgegen gehen kann.

 

  1. Selbstredend ist der eventuell bevorstehende Weltuntergang eine echte Tragödie, ohne Frage.
  2. Aber nichtsdestotrotz ist es gerade in Anbetracht einer solchen Katastrophe unerlässlich, die Nerven zu bewahren, etwaige Ängste zu verdrängen und sich mit positiven Dingen zu beschäftigen.
  3. Das Gefühl der Angst an sich stellt für uns Menschen zwar eine Art Schutzmantel dar, um uns gegen gefährliche, risikobehaftete Einflüsse abzusichern.
  4. Allerdings kann Angst auch lähmen. Insbesondere in unserem Alltag schadet die Panik vor einem möglichen Weltuntergang eher, als dass sie nützt.
  5. Es sei denn, man ist in der Lage, die "negative Energie" in "positive Energie" umzuwandeln - und im Zuge dessen das Beste aus der uns noch verbleibenden Zeit zu machen.
  6. Das Leben sinnvoll nutzen - ist das nicht eigentlich der Sinn des Lebens?
  7. Warum sollte man sich unter diesen Voraussetzungen mit lähmenden, hinderlichen Aspekten befassen? Dass eines Tages die Erde untergeht, mag unabänderlich sein.
  8. Die bis dahin verbleibenden zigtausend Jahre sollte der Mensch allerdings auf andere Weise nutzen, als sich mit derartig düsterem Gedankengut "aufzuhalten" - und somit das echte Leben zu "verpassen".

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