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Weihnachtliche Grüße versenden? - Das darf man dabei nicht vergessen

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:11
Beim Versenden von weihnachtlichen Grüßen sollten einige Dinge beachtet werden.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit werden unzählige Grüße versendet. Auch selbst freut man sich, wenn eine schöne Weihnachtskarte im Briefkasten landet. Damit aber nichts schief geht, sollten einige Dinge beachtet werden. Denn schließlich macht es einen Unterschied, ob ein liebes Familienmitglied, oder vielleicht sogar der Arbeitgeber gegrüßt werden soll.

  • Passende Weihnachtskarte
  • Evtl. selbst gebastelte Karte
  • Kleine Aufmerksamkeit
  • Sichere Verpackung
  • Ausreichend Porto
  • Genaue Adresse dem Empfängers
  • Rechtzeitiges Absenden

Tipps&Tricks

  • Zuerst sollten Sie sich Gedanken machen, wem Sie weihnachtliche Grüße übersenden möchten, und was genau Sie damit erreichen möchten.
  • Oft reicht dazu eine schlichte Weihnachtskarte aus, in manchen Fällen werden Sie aber sicherlich auch noch ein Geschenk beilegen wollen.
  • Ihre Familienmitglieder kennen Sie sicherlich gut genug, und wissen genau, wie und womit Sie ihnen eine Freude machen können. Dann dürfen Ihre Grüße natürlich auch persönlich sein.
  • Suchen Sie eine passende Weihnachtskarte aus oder basteln Sie doch einfach selber eine Karte. Mit ein paar hübschen Accessoires versehen, können Sie so ganz individuelle Weihnachtsgrüße versenden.
  • Möchten Sie aber vielleicht dem Vermieter, dem Chef oder eine anderen Person dieser Art ein schönes Weihnachtsfest wünschen, dann sollten Sie sich eher kurz fassen und sachlich bleiben.
  • Eine schlichte Karte reicht dann vollkommen aus. Unterzeichnen Sie in Ihrem Namen und reden Sie auch dessen Familie mit an.
  • Damit die Weihnachtsgrüße rechtzeitig ankommen, dürfen Sie diese nicht auf den letzten Drücker abschicken.
  • Gerade an Weihnachten gehen sehr viele Briefe und Pakete auf die Reise, wodurch die Zustellung dann etwas länger dauern kann.
  • Vergewissern Sie sich, dass Sie alles ordnungsgemäß und sicher verpackt haben. Kontrollieren Sie nochmals die Empfängeradresse und den Absender.
  • Geben Sie die Weihnachtspost auf jeden Fall in einer Postfiliale auf, denn dort wird das nötige Porto sofort aufgeklebt. Sendungen, die nicht ausreichend frankiert sind, können entweder nicht zugestellt werden, oder der Empfänger muss dafür ein sogenanntes Nachporto bezahlen.

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