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Letztes Update am 22.10.2014, 14:37

Jeden Tag besuchen wir, die nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenkenden, Sozialen Netzwerke. Aber bei genauerer Betrachtung sind sie wirklich alles andere als sozial. Anstatt sich mit einem Gesprächspartner face-to-face zu unterhalten, sitzen wir alleine vor unserem Bildschirm und schreiben uns die Finger wund.

Das bereits fast 40 Millionen mal angeklickte Video „Look up“ verweist auf genau das Problem und fordert unsere Generation nun auf, von den Smartphones mal aufzusehen um uns endlich mal wieder den wirklich wichtigen Dingen des Leben zu widmen.

 

Argumente und Tipps für den Facebook-Ausstieg:

Das Leben genießen - geht auch ohne Facebook und Konsorten.
Das Leben genießen - geht auch ohne Facebook und Konsorten. Foto: Shutterstock.com
  • Wenn du dann doch wieder einen echten Gesprächspartner vor dir sitzen hast - Handy weglegen! Ständiges im Internet surfen nervt dein Gegenüber mit der Zeit und vergrault im schlimmsten Fall einen der wenigen verbliebenen echten Kontakte.

 

  • Jeder von uns kennt das Bild, dass uns täglich in der U-Bahn erwartet: Eine Ansammlung von Menschen, die größtenteils alle auf ihr Handy hinab blicken und so des Öfteren Gefahr laufen deswegen die Station zu verpassen. Lebt im hier und jetzt, dann kann so was nicht passieren!

 

  • Schöne Momente sind nur halb so schön, wenn sie niemand mit uns teilt. Echte Freundschaften sind essenziell, pflege sie!

 

  • Ununterbrochenes Schreiben wird auf Dauer uninteressant und langweilt. Qualität statt Quantität! 

 

  • Wenn ihr auf einer Party seit, verschwendet eure Zeit nicht damit, Fotos zu posten um der restlichen Welt von neuerem „tollen“ Abend zu berichten, denn sonst wird es außer dem Post nichts tolles geben, was euch davon in Erinnerung bleibt.

 

  • Die ständige Erreichbarkeit setzt uns mit der Zeit einem Dauerstress aus, der aber einfach zu vermeiden ist: Der Ausschaltknopf ist nicht zur Dekoration da. Öfter mal betätigen!

 

  • Auf der Suche nach einer Straße oder Hausnummer, Leute ansprechen anstatt im Handy zu versinken und jeden Meter auf Google Maps einzugeben. Klar ist das sehr praktisch und geht schnell, aber wer weiß wer hinter der nächsten Ecke auf uns wartet.;) 

 

Fazit:
​"Disconnect from the need to be heard and defined,

Go out into the world - leave distractions behind!"

 

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