Foto: Shutterstock.com

Erogene Zonen bei ihr? - Epizentren der Lust

Drucken
Letztes Update am 22.10.2014, 14:00
Wie man Frauen in Extase versetzt.

Erogene Zonen sind individuell verschieden und daher stets im Einzelfall zu erfragen oder besser im Liebesspiel auszukundschaften. Grundsätzlich können Berührungen an jeder Stelle unsres größten Sinnesorgans, der Haut, als sexuell stimulierend empfunden werden.
Doch gibt es freilich eine Top-List weiblicher Lustzonen, den "Ring of Fire" des Frauenkörpers, der immer brodelt und darauf wartet, entfacht zu werden. Wenn du auch die weniger bekannten Stellen kennst, wirst du im Bett garantiert punkten. Falls deine Bemühungen trotz alledem nicht von Erfolg gekrönt werden sollten, findest du im Video-Anhang noch einige "Tipps vom Meister" ;-)

  • Zu den meist vernachlässigten Regionen gehören der Nacken, der Bauchnabel und der untere Rücken. Daher ist es umso wirkungsvoller, wenn du dich ihnen, vielleicht als erster, zuwendest. 
  • Den Nacken mit Küssen und zarten Bissen stimulieren; den Bauchnabel geduldig im Uhrzeigersinn umkreisen; den Bereich des unteren Rückens mit abwärts gerichteten Streichbewegungen aktivieren. 
  • Bemühe dich auf jeden Fall den ganzen Körper deiner Partnerin miteinzubeziehen, wenn nicht in der ersten Nacht, dann in der zweiten oder der dritten.

Von oben nach unten:

  1. Haaransatz
  2. Augenpartie
  3. Ohren (Muschel und Läppchen)
  4. Nase
  5. Mund (Lippen, Mundwinkel, Zunge)
  6. Nacken- und Halsbereich
  7. Achselhöhlen und Innenseite der Arme
  8. Brust und Brustwarzen
  9. Bauchnabel
  10. unterer Rücken
  11. Lenden
  12. Gesäß
  13. Venushügel
  14. Schamlippen, Klitoris, Bereich der Harnröhrenöffnung, Muttermund
  15. Anus und Darm
  16. Oberschenkelinnenflächen
  17. Kniekehlen
  18. Füße (vor allem die Sohlen. Vorsicht: Kitzeln kann ins Liebesspiel passen, oder die erotische Stimmung ruinieren.)


Lustzonen der Frau:

  1. Wie du siehst ist der weibliche Körper also vom Scheitel bis zu den Zehen gespickt mit Lustzonen.
  2. Wie du dich ihnen am besten zuwendest - ob sanft und verheißungsvoll umspielend oder direkt und massiv, bis hin zum Spanking - musst du mit mit deiner Partnerin selbst herausfinden.
  3. Ein allgemein guter Rat ist, erst sanft die jeweilige Stelle zu erkunden und je nach Reaktion (Stöhnen, tieferer Atmen, Schaudern) die Intensität der Berührungen steigern.

Kommentare