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Wie beugt man Potenzstörungen vor?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:46
Verursacht werden Errektionsstörungen meistens durch Gefäßveränderungen.

Wer keine Errektionsprobleme hat, der kann seine Sexualität in vollen Zügen genießen. Das es auch so bleibt, dass liegt an jedem selbst. Verursacht werden Errektionsstörungen meistens durch Gefäßveränderungen. Der Mediziner spricht von Arteriosklerose, der sogenannten Arterienverkalkung. Alles was hilft dieser vorzubeugen, verringert auch das Risiko eine Potenzstörung zu erleiden. Jeder einzelne Mann kann dafür viel tun. Natürlich kann man trotzdem nie sicher sein, trotzdem an einer Potenzstörung zu erkranken. Ein gewisses Restrisiko bleibt hier natürlich auch.

  • Zu den Risikofaktoren einer Arterienverkalkung zählen: Erbliche Veranlagung, Zuckerkrankheit, Stress, Bewegungsmangel, Übergewicht, Erhöhter Cholesterinspiegel, erhöhter Blutdruck und Rauchen. 
  • Wer mit seinem Partner über seine Sexualität reden kann, der kann im Falle einer Errektionsstörung auch besser mit ihr umgehen. 
  • Paare sollten sich einmal in der Woche Zeit nehmen und ein ungestörtes Gespräch führen. Man sollte darüber reden, was einem in der letzten Woche gefallen hat und was nicht.

Um Potenzstörungen vorzubeugen ist es sehr wichtig, die verschiedenen Risikofaktoren auszuschalten. Auch wenn man dies nicht komplett schaffen sollte, so sollte man sie wenigstens so weit wie möglich reduzieren.

 

  1. Sofern man Raucher ist, sollte man mit dem Rauchen aufhören.
  2. Wer regelmäßig Alkohol trinkt, sollte den Alkoholkonsum reduzieren.
  3. Aufzüge und Rolltreppen sollten so gut es geht vermieden werden. Die regelmäßige Bewegung ist sehr wichtig. Man könnte zum Beispiel Radfahren gehen oder einen Spaziergang machen.
  4. Die Ernährung sollte abwechslungsreich sein. Die gewählten Nahrungsmittel sollten Fettarm und Ballaststoffreich sein. 
  5. Sollte jemand an Übergewicht leiden, so sollte man versuchen diesen so gut es geht abzubauen. 
  6. Die Blutfette und den Blutdruck sollte man sich regelmäßig überprüfen lassen. 
  7. Wichtig ist aber, die Beziehung lebendig zu halten. So kann man mit Errektionsstörungen auch leichter umgehen. Dazu zählt auch, viel mit dem Partner zu unternehmen und sich im Anschluss mit ihm über das Erlebte auszutauschen. 
  8. Eine errektile Dysfunktion (Potenzstörung) muss aber nicht immer krankhafte Ursachen haben. Meistens können auch Veränderungen in der Partnerschaft eine Ursache dafür sein, warum man(n) nicht kann. 
  9. Gespräche sind deswegen sehr wichtig, denn eine Potenzstörung ist nicht nur ein Männerproblem, welches auch nur sie alleine lösen können. Denn die Partnerin sollte dabei auch eine große Rolle spielen.

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