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Die nervigsten Angewohnheiten in öffentlichen Verkehrsmitteln - Die Top 10

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:30
Wer kennt das nicht? Man fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und muss sich über die Mitfahrenden ärgern.

Wer kennt das nicht? Man fährt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und muss sich über die Mitfahrenden ärgern. Die Zahl der möglichen Gründe hierfür ist groß, ebenso der Frust. Wir möchten dir an dieser Stelle die zehn nervigsten Angewohnheiten anderer Menschen in Bus, Bahn und Co präsentieren. 

Bitte beachten

  • Störenfriede können aus öffentlichen Verkehrsmitteln verwiesen werden.
  • Unter Umständen kann sogar eine Geldstrafe folgen.
  • In der Praxis ist es oft die sinnvollste Variante, Personen höflich aber bestimmt auf ihr Fehlverhalten anzusprechen. 
  • Gewalt oder verbale Auseinandersetzungen sind nie zielführend!

1. Lautes Musik hören

Bei manchen Mitreisenden muss man sich fragen, ob sie noch nie etwas von Kopfhörern gehört haben - zumindest scheinen sie keine zu besitzen. Deshalb "dürfen" alle anderen Fahrgäste unfreiwillig mithören.

2. Telefonieren

Wer öffentliche Verkehrsmittel für laute Telefonate nutzt, macht sich zurecht unbeliebt. Gerade für Privatgespräche ist dies sicher nicht der richtige Ort. 

3. Körpergeruch

Körpergeruch ist zweifellos unangenehm, vor allem, wenn man dicht an dicht gedrängt steht. Oftmals können die betreffenden Personen nichts dafür - dennoch ist es nervig, dem Gestank ausgesetzt zu sein.

4. Die Tasche auf dem Nebenplatz statt auf dem Schoß

Alle Sitzplätze sind belegt, viele Menschen müssen in Bus oder Bahn stehen - umso ärgerlicher, wenn die Hälfte der Plätze nur von Taschen belegt werden. 

5. Laute Jugendliche

Gerade bei Teenagern könnte man oft meinen, dass diese glauben, allein im jeweiligen Verkehrsmittel zu sein. Sie schreien, rennen und schubsen sich gegenseitig - ohne Rücksicht auf alle anderen.

6. Alkohol trinken

Je mehr getrunken wird, desto lustiger wird die Stimmung. Aber leider auch lauter. Zusätzlich ist auch der Geruch von Alkohol nicht jedermanns Sache.

7. Ungewolltes Schwätzchen

Es gibt noch zig freie Plätze, dennoch entscheidet sich ein Mitfahrer, sich direkt auf den Nebenplatz zu setzen. Und dann will er oder sie auch noch auf Teufel komm raus ein Gespräch anfangen! Den Wink mit dem Zaunpfahl schlechthin in solchen Situationen, einsilbige Antworten, versteht diese besondere Spezies leider nicht. Vorbei ist es mit der Ruhe!

8. Beine im Weg

Neben der Lautstärke gibt es noch eine weitere nervige Angewohnheit, die man vor allem bei Jugendlichen - insbesondere bei den männlichen - beobachten kann: Das Ausstrecken der Beine. Gerne werden diese dann auch, wenn jemand vorbei will, nicht eingezogen und man ist gezwungen, darüber zu klettern. 

9. Drängeln

Manche Leute können gar nicht schnell genug ins öffentliche Verkehrsmittel ihrer Wahl kommen. Besonders für Fahrgäste, die aussteigen wollen und sich ihren Weg durch die Einsteiger erkämpfen müssen, ist dies anstrengend. 

10. Im-Weg-Steher

Statt durchzurücken bleiben sie einfach mitten im Gefährt stehen. Dahinter staut sich dann alles. Prädikat: Sehr nervig.

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