Foto: Shutterstock.com / Momentan orientiert man sich bei den Olympia-Maskottchen an ziemlich ausgefallene Figuren.

Maskottchen der Olympischen Spiele? - Top 10

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:29
Seit 1968 sind die Maskottchen feste Bestandteile der Olympischen Spiele.
Diese sollen dabei den Austragungsort repräsentieren und durch die erstellten Fanartikel sollen zusätzliche Einnahmen erzielt werden. Waren es am Anfang noch Tiere als Maskottchen, sind es mittlerweise eher verrückte Figuren. Hier ist unsere Top 10 der besten Maskottchen aller Olympischen Spiele.

Die Top 10 der Olympia-Maskottchen

Platz 10 - Waldi (Olympische Sommerspiele 1972 in München)

  • Waldi war ein bunt gestreifter Dackel und verkörperte die Beweglichkeit und Widerstandsfähigkeit aller Teilnehmer.

Platz 9 - Quatchi, Mukmuk, Miga und Sumi (Olympische Winterspiele 2010 in Vancouver)

  • 2010 gab es gleich 4 Maskottchen: Bigfoot, ein Murmeltier, ein Seebär und ein zusätzliches Fabelwesen. Die Auswahl der Maskottchen ist damit zu erklären, dass sie eine Nachgestaltung der Symbole der ,,Ersten Nationen'' waren.

Platz 8 - Wenlock und Mandeville (Olympische Sommerspiele 2012 in London)

  • Die Maskottchen der Olympischen Sommerspiele 2012 hießen Wenlock und Mandeville. Dabei handelte es sich um 2 einäugige bunte Figuren, welche mit ihren orangefarbenen Leuchten auf dem Kopf stark an die Taxen in London erinnerten.

Platz 7 - Sam the Eagle (Olympische Sommerspiele 1984 in Los Angeles)

  • Dieses Maskottchen war ein Weißkopfseeadler, das Nationalsymbol der USA und in der rechten Hand hielt es, passend zu den Olympischen Spielen, eine Fakel. Das Maskottchen war somit eine Verschmelzung der Spiele und des Austragungslandes.

Platz 6 - Cobi (Olympische Sommerspiele 1992 in Barcelona)

  • Cobi sollte einen Schäferhund darstellen, was zu Beginn jedoch kaum einer erraten konnte, da die Gesichtszüge der Figur etwas abstrakt wirkten. Später gewann Cobi jedoch an so viel Popularität, dass daraus sogar eine Serie entstand.

Platz 5 - Hodori und Hosuni (Olympische Sommerspiele 1988 in Seoul)

  • Zunächst galten die Tiger Hodori und Hosuni als die Maskottchen, doch mit der Zeit hatte Hodori mehr Erfolg, sodass nur noch er das Maskottchen der Olympischen Spiele war. Der Name Hodori setzt sich aus den Wörtern Ho (Koreanisch für Tiger) und Dori (ein koreanischer Name) zusammen.

Platz 4 - Neve und Gliz (Olympische Winterspiele 2006 in Turin)

  • Neve war ein rotes weibliches Maskottchen und zugleich ein Schneeball, während Gliz männlich, blau und ein Eisblock war. Die Figuren passten somit von der Art her perfekt zu den Olympischen Winterspielen, da sie selbst den Winter verkörperten.

Platz 3 - Håkon und Kristin (Olympische Winterspiele 1994 in Lillehammer)

  • Erstmals gab es bei den Olympischen Spielen 2 menschliche Figuren als Maskottchen. Es handelte sich hierbei um 2 Königskinder aus Norwegen. Ihre Namen stammten aus einem norwegischen Lied, in welchem Hakon ein König und Kirstin seine Tante war.

Platz 2 - Millie, Syd und Olly (Olympische Sommerspiele 2000 in Sydney)

  • Millie ist ein Schnabeligel, Syd ein Schnabeltier und Olly ein Eisvogel. Zusammen sollten sie 3 Elemente der Natur Australiens darstellen (Millie = Erde, Syd = Wasser und Olly = Luft). Des Weiteren standen die Namen jeweils für Millenium, Sydney und Olympia.

Platz 1 - Athena und Phevos (Olympische Sommerspiele 2004 in Athen)

  • Diese Maskottchen standen für die griechischen Götter Athena (Göttin der Weisheit) und Phoibos (Gott der Musik und des Lichts). Es handelte sich hierbei um Zwillinge, welche als Symbol der Geschwisterlichkeit unter den Wettkämpfern stehen sollte.

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