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New York City - Die Geschichte des Big Apple?

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Letztes Update am 22.10.2014, 13:53
The Big Apple: New York City, die Weltstadt an der Ostküste zum Atlantischen Ozean.

The Big Apple: New York City, die Weltstadt an der Ostküste zum Atlantischen Ozean. 
Von der Mündung des East River zur Mündung des Hudson River leben mehr als 8 Millionen Menschen, im Einzugsbereich der Stadt, New York-Nothern New Jersey-Long Island, sind es mehr als 19 Millionen Menschen. Nirgends in den USA hat eine Stadt mehr Einwohner. Die Menschen kamen aus aller Herren Länder, und wenngleich fast die Hälfte in den USA geboren wurde, sind es hier auch Italiener, Iren und Deutsche, Juden und Latinos, Araber und Chinesen oder Russen und Griechen, die das multikulturelle Bild des Melting Pot New York zeichnen.

Angefangen hatte die Geschichte der Stadt mit den Entdeckungsreisen der Italiener und Holländer, letztere ließen sich hier nieder und begannen einen schwunghaften Handel mit den Ureinwohnern. Nachdem die Niederländer den Indianern das Land abkaufen konnten, entwickelte sich die niederländische Westindien-Kompanie, in deren Herrschaftsbereich Petrus Stuyvesant regierte. 1664 übernahmen die Briten in Gestalt des James, Herzog von York, das Areal, der auch Namensgeber der Stadt war.

Der Rest ist schnell erzählt:

Aktiv beteiligte sich New York an Amerikas Unabhängigkeitskriegen, General Washington hatte hier sein Hauptquartier und er wurde auch in New York als erster Präsident der USA vereidigt.
Nachdem 1772 die New Yorker Wertpapierbörse gegründet worden war, entwickelte sich die Stadt rasant weiter. Sie wurde zum ökonomischen Machtzentrum und durchlebte ihre Höhen und Tiefen so robust, wie der feste Granituntergrund, auf dem New York errichtet wurde.
Es sind die 5 Stadtbezirke Staten Island, Bronx, Queens, Brooklyn und Manhatten, die New York darstellen, wo die Oberschicht in Manhatten und den Vororten lebt und die Bronx auf der anderen Seite der Gesellschaft Synonym für soziale Auseinandersetzungen wurde.

Dazwischen liegen die atemberaubenden Highlights von New York. 

  1. Superlative findet der Besucher en masse: Empire State Building, Bank of America Tower, Crysler Building, New York Times Tower oder die Wolkenkratzer der City Group, Wall Street oder das Woolworth Building, das 2013 einhundert Jahre steht, fast 5 600 Wolkenkratzer ergeben die Skyline der Stadt. Hier stehen 150 Theater, 500 Galerien, 200 Museen und 18 000 Restaurants für die Kultur der Weltstadt.
  2. Jeder besucht die Freiheitsstatue auf Liberty Island und die Brooklyn Bridge. Carnegie Hall und Madison Square Garden sind Kulturzentren, die Vereinten Nationen haben am East River in Manhattan ihren Sitz und der Ground Zero steht für die Wunden und den Kampf Amerikas gegen den internationalen Terrorismus.
  3. New York: Das sind die Broadway Shows, die Met am Lincoln Center unweit des Central Parks, Jazz- und Rockklubs, wo Swing, Bebop, New Wave, Disco sowie Hip-Hop und Punk begannen und auch das Hotel Waldorf Astoria, die New York Public Libary, das pulsierende Leben am Times Square und Saint Partrick’s Cathedral.
  4. Der Besucher kann einen minimalen Teil des Big Apple sehen oder er kann die Steubenparade, St Patrick‘s Day oder den New-York-City-Marathon erleben. 
  5. Alles sehen und begreifen kann man wohl nie.

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