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Die 5 Gefahren des Sommers

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:38
Unsere Lieblingsaktivitäten in den sonnigen Monaten haben leider auch eine Schattenseite.

Sonnenbaden, schwimmen und grillen: Das sind eindeutig unsere Lieblingsaktivitäten in den sonnigen Monaten. Leider haben genau die eine Schattenseite. Um die schönste Zeit des Jahres trotz der Gefahren in vollen Zügen genießen zu können, sollten folgenden Ratschlägen Beachtung geschenkt werden. 

 

1. Die häufigste Sommergefahr ist eindeutig der Sonnenbrand. Dieser äußert sich erst durch eine schmerzende, gerötete Haut und später können sich unangenehme Brandblasen bilden. Außerdem steigt das Risiko an Hautkrebs zu erkranken. Tipp: mehrmals täglich, gründlich eincremen und die Sonne meiden. Auch im Schatten kann man braun werden.

 

2. Was halten wir von einem milden Sommerabend ohne ein paar Würstl auf dem Grill? - Nicht viel. Und so denkt auch die Mehrzahl der Österreicher. So kommt es pro Jahr zu ca. 1000 Grillunfällen. Besonders beim Holzkohlengrill und wenn Spiritus Benzin oder Glutbeschleuniger zum Feuer anmachen benutzt werden, ist Vorsicht geboten. Empfohlen werden deswegen feste Anzündstoffe und feuerfeste Grillhandschuhe. Auf der sicheren Seite ist man mit dem Elektrogrill, denn damit besteht kaum Verbrennungsrisiko.

 

3. Es passiert zwar nicht oft, aber dennoch passiert es: das Ertrinken. Deshalb niemals alkoholisiert oder mit einem vollen Magen schwimmen gehen. Außerdem sollte erstens in Begleitung hinaus geschwommen und langsam ins Wasser gegangen werden, damit es dem Körper leichter fällt den Temperaturunterschied von der heißen Wiese und dem Wasser, der bis zu 20 Grad betragen kann, auszugleichen.

 

4. Wer seinen Kopf zu lange der prallen Sonne aussetzt oder sich in überhitzen Räumen aufhält, erhöht das Risiko eines Sonnenstichs oder des Hitzeschlags. Symptome können sich in Form von Kopfschmerzen, Müdigkeit, Kreislaufbeschwerden bis hin zur Ohnmacht äußern. Um dem entgegenzuwirken, viel Wasser trinken und Kopf und Nacken vor der direkten UV Einstrahlung schützen. Bei Temperaturen über 26 Grad keinen schweißtreibenden Sport (Tennis, Joggen o.ä.) betreiben.

 

5. Wer den Sommertag gemütlich an einem See sitzend ausklingen lassen möchte, wird schnell die Kehrseite kennenlernen: Die Insekten. Deshalb gilt, Insektenmittel aufzutragen, eine lange Hose anziehen und am besten helle Kleidung auswählen. Mücken setzen sich nämlich nicht gerne auf hellen Untergrund. Zudem ist es wichtig, die Getränke zu verdecken und vor dem zubeißen kontrollieren ob sich auch kein unwillkommener Gast auf dem Essen befindet. Denn ein Stich im Rachenraum kann lebensgefährlich sein.

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