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Geschichte der deutschen Filmakademie?

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:22
Die Geschichte der deutschen Filmakademie begann im Jahr 2003.
Ziel der Gründung der Deutschen Filmakademie war es, dass eine Diskussionsplattform geboten wird, welche für Filmschaffende ins Leben gerufen wurde, die nachhaltig das Ansehen des deutschen Films verbessern soll. Dazu zählen vor allem Vorführungen wie auch Publikationen als auch Diskussionsveranstaltungen, welche regelmäßig stattfinden sollten. Ebenso war es bei der Gründung eine der obersten Prämissen, dass das Unterrichtsfach "Film" in den Schulen gefördert wird. Zur Geschichte der deutschen Filmakademie gehört auch die Einführung des Filmpreises LOLA. Dieser Filmpreis wird seit dem Jahr 2005 alle Jahre verliehen. Für die Nominierung wie auch für die Verleihung sind die Mitglieder der Deutschen Filmakademie zuständig. Zur Geschichte der deutschen Filmakademie zählt auch die Tatsache, dass die Wahl der Gewinner bei einer geheimen Abstimmung ermittelt wird.

  • Unter der Deutschen Filmakademie versteht man eine Organisation, welche unabhängig agiert und sich rein über Förderungen, Mitgliedsbeiträge wie Ehrenmitglieder finanziert.
  • Die Deutsche Filmakademie hat weder etwas mit der Deutschen Filmakademie Babelsberg etwas zutun, welche von 1938 bis 1944 bestand, noch gehört die Deutsche Filmakademie zur Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin.

Sonstiges zur Geschichte der deutschen Filmakademie

  • Die ersten Präsidenten des Vereins waren Senta Berger und Günter Rohrbach. Die Geschichte der deutschen Filmakademie wurde nachhaltig verändert, als im Jahr 2010 Bruno Ganz und Iris Berben nachfolgte und die Deutsche Filmakademie beschloss, dass ab dem Jahr 2013 nur ein Präsident für die Geschicke des Vereins verantwortlich sein sollte. Seit Anfang des Jahres übt Iris Berben dieses Amt aus.
  • Zur Geschichte der deutschen Filmakademie zählt auch das Internetangebot "24 - Das Wissensportal". Dieses Portal wurde auf Grund der Tatsache ins Leben gerufen, dass nicht nur den Außenstehenden Einblicke in das Filmgeschehen vermittelt werden können, sondern auch, wie ein Kinofilm entsteht. Ebenfalls sorgt das Internetangebot "24 - Das Wissensportal" für die Transparenz der Filmschaffenden.

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