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Hausbesetzer Szene Berlin? - Einige Fakten

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:02
Seit Mitte der 1960er Jahre herrscht in Berlin Wohnungsknappheit.

Unter Hausbesetzern versteht man Menschen, die leerstehende Gebäude, die ihnen nicht gehören regelrecht besetzen um darin zu wohnen oder sie anderweitig zu benutzen. Seit Mitte der 1960er Jahre herrscht in Berlin Wohnungsknappheit. Die Nachfrage überstieg das Angebot. Bevor die Wohnräume allerdings abgerissen werden konnten, standen sie lange leer, da das ganze seine Zeit brauchte. Dies nutzten die Hausbesetzer und quartierten sich dort ein, da sie den Abriss verhindern zu versuchten.

  • In Berlin herrscht seit den 60er-Jahren Wohnungsknappheit.
  • Das ist einer der Hauptgründe für die Hausbesetzungen.

  1. Um dagegen vorzugehen wurde die sogenannte Berliner Linie eingeführt.
  2. Seit dem Jahr 1981 müssen demnach besetzte Häuser binnen 24 Stunden geräumt werden.
  3. Das Haus in der Kastanienallee 86 war ehemals auch besetzt worden.
  4. Heute leben dort Schwule und Tunten, was dem Projekt den passenden Namen "Tuntenhaus" gab.

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