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Letztes Update am 22.10.2014, 13:51
In Deutschland werden sie vom Verfassungsschutz beobachtet und als Sekte eingestuft.

In Deutschland werden sie vom Verfassungsschutz beobachtet und als Sekte eingestuft, in Amerika sind sie als Religion anerkannt: Scientology. So verwundert es nicht, dass sich wesentlich mehr amerikanische als deutsche Prominente als Scientologen outen.

  1. Um ganz genau zu sein, hat sich bisher sogar nur ein deutscher Prominenter zu Scientology bekannt und das ist Franz Rampelmann, der in der „Lindenstraße“ den fiesen Olaf Kling spielte.
  2. Geschickt angeln sich die Scientologen Schauspieler oder Sänger, die sich seit einer Weile auf dem absteigenden Ast befinden, als Aushängeschild. 
  3. Das angeknackste Selbstbewusstsein dieser Promis fühlt sich von der Aufmerksamkeit und dem Umwerben der Scientologen geschmeichelt und so treten sie der Sekte bei. 
  4. Wenn es dann wieder aufwärts geht mit der Karriere, hat Scientology neue wichtige Zugpferde gewonnen - so geschehen ist es beispielsweise bei Kirstie Alley, Al Jarreau und Patrick Swayze.
  5. John Travolta ist bereits seit 1975 Scientologe und behauptet, dass er seine Karriere der Sekte verdanke. Nach einem kurzen Austritt aus Scientology nach dem Tod seines Sohnes, ist Travolta mittlerweile zu Scientology zurückgekehrt.
  6. Wohl bekanntester Anhänger von Scientology ist Tom Cruise. Nach einigen merkwürdigen Fernsehauftritten und Äußerungen in Bezug auf Scientology hat Cruise allerdings einiges von seiner Beliebtheit eingebüßt. Auch seine Ehefrau Katie Holmes wurde nach der Hochzeit mit Cruise zur Scientologin – man munkelt jedoch, dass sie dies nicht aus wirklicher Überzeugung geworden ist.

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