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Die kuriosesten Naturphänomene 2012? - Das ist passiert

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:12
Schon in der Bibel werden unglaubliche Geschichten über plötzlich zurücktretende Wasser und ...

Die kuriosesten Naturphänomene 2012 und andere Rätsel der Natur, die sich nicht auf Anhieb erklären lassen, gibt es schon seit Menschengedenken. Schon in der Bibel werden unglaubliche Geschichten über plötzlich zurücktretende Wasser und Sintfluten berichtet. Gegenwärtig ist die Wahrnehmung über unerklärliche Naturphänomene besonders sensibilisiert, da 2012 wieder mal ein Weltuntergang angekündigt wurde.

Die kuriosesten Naturphänomene - ein Überblick

  • Ob es sich um Kristalle handeln sollte, die haushoch sind oder um Felsen, die heimlich wandern oder um Himmel, die ewig zu blitzen scheinen.
  • Die kuriosesten Naturphänomene 2012, die selbst für Wissenschaftler ungelöste Geheimnisse sind, obwohl sie seit vielen Millionen Jahren existieren, machen sich überall auf der Welt bekannt.
  •  In dem Nationalpark in der sogenannten Death-Valley gibt ein sehr kurioses Naturphänomen, wo Felsbrocken, die sogar bis ungefähr 350 Kilogramm schwer sind, die durch einen fast ausgetrockneten flachen See wandern.
  • Es ist unmöglich die Wanderung mit dem bloßen Auge zu verfolgen, doch kann man anhand der Spuren, die die Steine im Sand hinterlassen, den Bewegungsvorgang deutlich erkennen.
  • Es gibt Spuren, die nur einige Zentimeter lang sind, doch andere sind bis zu 1000 Meter lang, die schnurgerade verschiedene Routen einschlagen und in unterschiedliche Richtungen variieren und auch zackig verlaufen.
  • Die Geologen haben bis zum heutigen Zeitpunkt noch keine Erklärung für das Phänomen.
  • Die kuriosesten Naturphänomene 2012, die zu den harmlosen Wundern der Natur zählen, gibt es zuhauf, wie zum Beispiel die „Blitze von Catatumbo“.
  • In Venezuela gibt es eine Mündung eines Flusses mit dem Namen Catatumbo, der in die Maracaibo-See fließt, wo sich c.a. 140 bis 160 Tage im Jahr ein beeindruckendes Spektakel am Himmel abspielt.
  • Jede Nacht blitzt es unaufhörlich für ungefähr 10 Stunden. Blitze kommen in einer Stunde um die 280 Mal auf.
  • Es ist nicht bekannt, wie lange dieses Phänomen schon existiert. Die kuriosesten Naturphänomene 2012 haben kein Ende, wie das „Auge Afrikas“ namens "Guelb er Richat", das in der Sahara in Mauretanien zu finden ist, bleibt die Herkunft ein Rätsel.
  • Es handelt sich um ein kraterähnliches Gebilde, das einen Durchmesser von c.a. 45 Kilometern hat.
  • In Mexiko, Chihuahua ist „Die Höhle der Kristalle“, wo seit dem 19. Jahrhundert Erz abgebaut wurde, sind außergewöhnlich große Kristalle aus Selenit zu finden, die bis zu 14 Meter lang sind.

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