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Oleander pflegen? - So wird's gemacht

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Letztes Update am 22.10.2014, 14:03
Der immergrüne Oleander kann im Garten aber auch im Blümenkübel gepflanzt werden.

Der Oleander - eine immergrüne Pflanze, welche viel Wasser benötigt - kann sehr hoch werden und verschönert viele Gärten und Parks. Was bei der Pflege sonst noch zu beachten ist, kannst Du hier lesen.

  • Alle Pflanzenteile des Oleanders sind bei Verschlucken bzw. oraler Aufnahme giftig!
  • Oleander ist eine immergrüne Pflanze, die das ganze Jahr über im Freien wachsen kann.
  • Die Pflanze kann eine Höhe von bis zu drei Metern erreichen.
  • Beheimatet ist der Oleander im Mittelmeerraum, wo er überwiegend an Uferböschungen wächst.

  • Blumenerde
  • Flüssugdünger
  • Blaukorn
  • Torf

  1. Oleander benötigt viel Wasser und sollte regelmäßig gegossen werden. Steht die Pflanze im Topf, sollte Staunässe vermieden werden. Ein Zuviel an Wasser verbaucht der Oleander an besonders heißen Tagen aber rasch, sodass im Sommer eigentlich nicht zu viel gegossen werden kann. Bei zu wenig Wasser werden die Blätter von unten nach oben gelb und fallen schließlich ab.
  2. Oleander kann einen sonnigen und warmen Standplatz haben.
  3. Um den Boden mit vielen Nährstoffen zu versorgen, sollte die Erde nach Möglichkeit mit Blumenerde und Torf gemischt werden. Zum Düngen kann normaler Volldünger verwendet werden. Im Frühjahr und im Herbst wird zusätzlich mit etwas Blaukorn gedüngt.
  4. Die Pflanze muss nicht regelmäßig geschnitten werden, denn es reicht aus, wenn der Oleander alle zwei Jahre gelichtet wird. Dabei werden alte und trockenet Äste abgeschnitten. Am besten tut man das im Spätherbst.
  5. Steht der Olander in einem großen Pflanzkübel, dann sollte die Pflanze zum Überwintern in die Garage oder in den Keller. Der Raum sollte Frostfrei und möglichst dunkel sein, damit der Oleander ohne Schaden zu nehmen im Frühjahr wieder nach draußen kann. Dabei gilt: je dunkler der Raum, desto kühler sollte es sein.

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