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Letztes Update am 22.10.2014, 14:17

Das T-Shirt klebt an der Haut. Jede Bewegung führt zu Schweißausbrüchen. Schwüles Wetter ist etwas ziemlich unangenehmes und kann einem Menschen schwer zu schaffen machen. Doch wie entsteht Schwüle eigentlich und welche Gefahren birgt sie? Hier erfährst du es.

7 Facts zu schwülem Wetter

  1. Grundsätzlich wird eine Wettersituation dann als schwüles Wetter bezeichnet, wenn eine hohe Temperatur mit einer hohen relativen Luftfeuchtigkeit einhergeht.
  2. Schwüle kann bei Temperaturen von 16 Grad Celsius beginnen. Jedoch muss bei solch einer noch verhältnismäßig geringen Temperatur die Luftfeuchtigkeit mit 99% extrem hoch sein, um als Schwüle empfunden zu werden.
  3. Mit steigender Temperatur nimmt die Luftfeuchtigkeit ab, die für ein schwüles Wetter von Nöten ist. Bei 30 Grad Celsius reicht schon eine Luftfeuchtigkeit von mindestens 45%.
  4. Trotz allem ist schwüles Wetter und dessen Empfinden etwas Subjektives. Nicht jeder Mensch muss also eine Schwüle auch als eben diese empfinden.
  5. Eine schwache Bewegung der Luft, sprich wenig Wind, kann schwüles Wetter begünstigen.
  6. In tropischen und subtropischen Gebieten kommt schwüles Wetter am häufigsten vor. Doch auch in Gegenden mit gemäßigtem Klima wie bei uns in Deutschland, sind die Voraussetzungen für Schwüle gerade in der Nähe von Ballungszentren gegeben.
  7. In Deutschland ist die Rheinebene besonders anfällig für solch eine Witterung, da dieses Gebiet aufgrund des Rheins eine hohe Luftfeuchtigkeit aufweist und auch bezüglich der Temperaturen zu der wärmsten Gegend in Deutschland gehört.

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